Rumänien betont Stabilität, Innovation und EU-Integration im Zahlungsverkehr
Zentralbanken navigieren durch multiple Krisen
Cosmin Marinescu, Vize-Gouverneur der Nationalbank Rumäniens, eröffnete das 4. CEE Payments Forum und betonte die zentrale Rolle des Zahlungsverkehrs für die Wirtschaft.
Angesichts globaler Krisen wie Pandemie, geopolitische Spannungen und Inflation müssen Zentralbanken Preis- und Finanzstabilität sichern, Wachstum fördern und Innovationen sicher integrieren.
Rumänien hat Fortschritte bei Instant Payments gemacht, steht aber vor Herausforderungen wie digitaler Inklusion und Cybersicherheit.
Die NBR priorisiert Finanzstabilität, sichere und zugängliche Zahlungssysteme, innovationsfördernde Regulierung und europäische Integration (SEPA, digitaler Euro).
Marinescu hob die Notwendigkeit von Reformen zur Behebung von Haushalts- und Leistungsbilanzdefiziten hervor, um langfristiges Wachstum und Vertrauen zu sichern.
Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend für ein stabiles und wettbewerbsfähiges europäisches Finanzsystem.
Rumäniens Rolle im europäischen Zahlungsverkehr
Die Rede von Cosmin Marinescu, Vize-Gouverneur der Nationalbank Rumäniens, auf dem CEE Payments Forum in Bukarest, beleuchtet die strategische Ausrichtung Rumäniens und der Region im Kontext globaler Unsicherheiten.
Als Gastgeber des Forums unterstreicht die NBR ihr Engagement für Finanzstabilität, technologische Innovation und die Vertiefung der europäischen Integration im Zahlungsverkehr.
Die Aussagen spiegeln die Herausforderungen wider, denen sich Schwellenländer in Europa gegenübersehen, insbesondere die Notwendigkeit, makroökonomische Ungleichgewichte zu korrigieren und gleichzeitig die digitale Transformation voranzutreiben.
Strategische Ausrichtung und Reformbedarf
Die Rede eines Zentralbank-Vize-Gouverneurs auf einem regionalen Forum ist wichtig für die Einschätzung der strategischen Prioritäten im Zahlungsverkehr und der Finanzstabilität.
Sie gibt implizite Hinweise auf die zukünftige Richtung der rumänischen Zentralbankpolitik, insbesondere in Bezug auf Innovation, Regulierung und die Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte, ohne jedoch konkrete neue Maßnahmen anzukündigen.