Globale Zentralbanker verteidigen Powell und Notenbank-Unabhängigkeit nach 11. Januar
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Globale Zentralbanker verteidigen Powell und Notenbank-Unabhängigkeit nach 11. Januar

Notenbanker weltweit stärken Powell den Rücken

Elf führende Zentralbanker und Vertreter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) haben am 13. Januar 2026 in einer gemeinsamen Erklärung ihre volle Solidarität mit dem Federal Reserve System und dessen Vorsitzenden Jerome H. Powell bekundet.

Unter den Unterzeichnern sind Christine Lagarde (EZB), Andrew Bailey (BOE) und Tiff Macklem (Bank of Canada).

Die Erklärung, die sich auf ein Statement Powells vom 11. Januar 2026 bezieht, betont die Notwendigkeit, die Unabhängigkeit von Zentralbanken als Eckpfeiler für Preis-, Finanz- und Wirtschaftsstabilität zu wahren.

Sie lobt Powells Integrität, Mandatsfokus und sein unerschütterliches Engagement für das öffentliche Interesse.

Notenbank-Unabhängigkeit unter Druck

Die seltene, koordinierte Stellungnahme so vieler globaler Notenbankchefs signalisiert eine ernsthafte Besorgnis über die Autonomie der Zentralbanken.

Obwohl der genaue Inhalt von Chair Powells Statement vom 11. Januar 2026 nicht offengelegt wird, deutet die vehemente Verteidigung seiner Person und der institutionellen Unabhängigkeit auf eine externe Herausforderung oder Kritik hin.

Die Erklärung unterstreicht die globale Einigkeit in der Überzeugung, dass politische Einmischung die Fähigkeit der Zentralbanken zur Erfüllung ihrer Mandate untergräbt.

Seltene globale Notenbank-Front für Powell

Die gemeinsame Erklärung von elf Zentralbankchefs ist ein außergewöhnliches Ereignis und ein starkes Signal.

Sie zeigt, dass die Verteidigung der Notenbank-Unabhängigkeit angesichts externer Bedrohungen eine globale Priorität ist.

Die explizite Unterstützung für Powell und die Betonung der Stabilität durch Autonomie sind unmissverständlich.