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BoE stärkt Bargeldversorgung: Neues Aufsichtsregime WCDMO voll einsatzbereit

BoE-Aufsicht für Bargeldmarkt voll operativ

Die Bank of England (BoE) hat ihr neues Aufsichtsregime für den Großhandels-Bargeldvertrieb (WCDMO) am 12. Juni 2025 vollständig in Betrieb genommen.

Dies ist der erste Jahresbericht dazu.

Das Regime, basierend auf dem Financial Services and Markets Act 2023, soll die Effektivität, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Bargeldversorgung im Vereinigten Königreich sicherstellen.

Trotz sinkender Transaktionszahlen bleibt Bargeld für viele wichtig.

Das WCDMO-Regime soll Marktkonzentrationen ordnungsgemäß steuern und Risiken wie Schließungen von Bargeldzentren, Münzüberbestände und Konzentration bei Drittanbietern mindern.

Namhafte Finanzinstitute und Betreiber sind als beaufsichtigte Firmen gelistet.

Die BoE setzt auf Verhaltenskodizes und Datenmeldungen zur Risikoüberwachung.

Bedeutung der BoE-Aufsicht für Bargeld

Die Einführung des WCDMO-Regimes unterstreicht das Engagement der BoE, den Zugang zu Bargeld als wesentlichen Bestandteil der monetären und finanziellen Stabilität zu gewährleisten.

Angesichts des Rückgangs der Bargeldnutzung und potenzieller Marktkonzentrationen schafft die BoE einen robusten Rahmen zur Steuerung struktureller Veränderungen.

Dies ist entscheidend, um die Versorgungssicherheit für Verbraucher und Unternehmen zu erhalten, die weiterhin auf Bargeld angewiesen sind, und um systemische Risiken im Zahlungsverkehr zu minimieren.

Neue Aufsicht für Bargeldversorgung

Der Bericht beschreibt die vollständige Operationalisierung eines neuen, gesetzlich verankerten Aufsichtsregimes für den Großhandels-Bargeldvertrieb.

Dies ist wichtig für die Finanzstabilität und den Zugang zu Bargeld im UK.

Die Signalstärke ist deskriptiv, da der Bericht primär die Etablierung des Regimes und die ersten Schritte beleuchtet, anstatt neue politische Ankündigungen zu machen.