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BOJ veröffentlicht Zeitplan für US-Dollar-Liquiditätsoperationen bis März 2026

BOJ-Dollar-Operationen bis März 2026 festgelegt

Die Bank of Japan (BOJ) hat den Zeitplan für ihre US-Dollar-Fonds-Versorgungsoperationen für den Zeitraum von November 2025 bis März 2026 bekannt gegeben.

Die Veröffentlichung vom 31. Oktober 2025 durch die Abteilung für Finanzmärkte detailliert die Termine für Auktionen, Ergebnisveröffentlichungen, Start- und Enddaten der Operationen sowie die Laufzeiten.

Alle Operationen werden zu einem festen Zinssatz durchgeführt, und das Auktionsvolumen ist, vorbehaltlich der Verfügbarkeit qualifizierter Sicherheiten, unbegrenzt.

Die Auktionen finden wöchentlich statt, mit Startdaten in den USA und Rückzahlungen in den USA.

Der nächste Zeitplan, der bis Juni 2026 reicht, wird voraussichtlich Ende Januar 2026 veröffentlicht.

Diese regelmäßigen Operationen sind entscheidend für die Aufrechterhaltung der Dollar-Liquidität im japanischen Finanzsystem.

Bedeutung der BOJ-Dollar-Liquidität für Märkte

Die US-Dollar-Fonds-Versorgungsoperationen der Bank of Japan sind ein zentrales Instrument zur Sicherstellung der Dollar-Liquidität im japanischen Finanzsystem.

Sie ermöglichen es Finanzinstituten, US-Dollar gegen Sicherheiten zu leihen, was für internationale Transaktionen und die Stabilität der Finanzmärkte unerlässlich ist.

Diese Operationen sind Teil eines globalen Netzwerks von Swap-Linien zwischen Zentralbanken, die in Krisenzeiten eingerichtet wurden, um die globale Dollar-Liquidität zu gewährleisten.

Die regelmäßige Veröffentlichung des Zeitplans bietet Marktteilnehmern Planungssicherheit und Transparenz.

Routinemäßige Veröffentlichung ohne neue Politik

Die Veröffentlichung des Zeitplans ist eine routinemäßige Aktualisierung bestehender US-Dollar-Liquiditätsoperationen.

Sie enthält keine neuen politischen Ankündigungen oder Änderungen der Konditionen (fester Zinssatz, unbegrenztes Volumen).

Daher ist die Relevanz solide für Marktteilnehmer, die ihre Liquiditätsplanung darauf abstimmen müssen, aber sie sendet keine neuen Signale bezüglich der Geldpolitik oder der Marktbedingungen.