FCA verhängt £371.700 Strafe wegen Marktmissbrauchs gegen zwei Personen
Marktmissbrauch kostet Richard Adam und Zafar Khan £371.700
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat im Januar 2026 bereits Strafen in Höhe von insgesamt 371.700 Pfund verhängt.
Richard Adam muss 232.800 Pfund zahlen, Zafar Khan 138.900 Pfund.
Beiden wird vorgeworfen, am 7. Januar 2026 wissentlich gegen Artikel 15 der Marktmissbrauchsverordnung sowie gegen Listing Rule 1.3.3R, Listing Principle 1 und Premium Listing Principle 2 verstoßen zu haben.
Die rasche Veröffentlichung der Sanktionen unterstreicht die konsequente Haltung der FCA gegenüber Verstößen im Finanzmarkt.
FCA setzt Zeichen gegen Marktintegritätsverstöße
Die Verhängung dieser Strafen, bereits Anfang des Jahres 2026, demonstriert die anhaltende Wachsamkeit der FCA bei der Durchsetzung der Marktintegrität.
Die Marktmissbrauchsverordnung (MAR) ist ein zentrales Instrument der Aufsichtsbehörde, um Manipulationen und Insiderhandel zu unterbinden.
Die konsequente Ahndung von Verstößen, insbesondere bei "knowing concern", soll das Vertrauen in die britischen Finanzmärkte stärken und präventiv wirken.
Frühe Sanktionen unterstreichen Durchsetzungswillen
Die FCA zeigt mit diesen frühen und substanziellen Strafen im Jahr 2026, dass sie Verstöße gegen die Marktintegrität konsequent ahndet.
Obwohl es sich um Einzelfälle handelt, senden sie ein klares Signal an Marktteilnehmer bezüglich der Einhaltung der Marktmissbrauchsverordnung und der Listing Rules.
Original: 2026 fines
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