London krempelt Benchmark-Regeln um: FCA begrüßt Reform
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London krempelt Benchmark-Regeln um: FCA begrüßt Reform

UK-Benchmarks auf dem Prüfstand

Die britische Finanzaufsicht FCA signalisiert grünes Licht für eine umfassende Reform der nationalen Benchmark-Regulierung.

Ziel ist ein gezielteres Regime, das unnötige Belastungen für die Industrie abbaut, ohne die Standards zu senken.

Die FCA arbeitet eng mit der Regierung zusammen, um den Rahmen proportional und marktgerecht zu gestalten.

Die Behörde kündigt eigene Konsultationen zu den regulatorischen Anforderungen an und verspricht eine breite Einbindung von Administratoren, Nutzern und anderen Aufsichtsbehörden.

Post-Brexit-Regulierungsagenda

Nach dem Brexit nutzt die britische Regierung die Gelegenheit, das regulatorische Korsett der Finanzmärkte neu zu schneidern.

Die Überarbeitung der Benchmark-Regulierung ist Teil einer breiteren Agenda, die darauf abzielt, London als globalen Finanzplatz wettbewerbsfähiger zu machen.

Die bisherigen Regeln, oft noch von EU-Vorgaben geprägt, sollen nun spezifischer auf die Bedürfnisse des UK-Marktes zugeschnitten werden, um Effizienz und Relevanz zu steigern.

Das Kleingedruckte zählt noch

Die FCA-Mitteilung ist eine erwartbare Bestätigung der Reformabsichten der Regierung.

Die eigentliche Substanz wird sich erst in den kommenden Konsultationen zu den spezifischen regulatorischen Anforderungen zeigen.

Es geht um Effizienzgewinne, aber auch um die Balance zwischen Entlastung und Stabilität im britischen Finanzsystem.

Original: FCA welcomes reform to the UK Benchmarks Regulation

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