Verbraucherschutz: Fed und CFPB heben Schwellenwerte an
Routine-Anpassung für Verbraucherkredite 2026
Die Federal Reserve und das Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) haben die Dollar-Schwellenwerte für Verbraucherkredit- und Leasinggeschäfte im Jahr 2026 angepasst.
Ab dem kommenden Jahr unterliegen Transaktionen von 73.400 US-Dollar oder weniger den Schutzbestimmungen der Regulation Z (Truth in Lending) und Regulation M (Consumer Leasing).
Diese jährliche Anpassung, basierend auf einem Anstieg des CPI-W um 2,1 Prozent, ist gesetzlich vorgeschrieben.
Ausgenommen bleiben Hypotheken und private Bildungskredite, die unabhängig vom Betrag stets den Schutz der Regulation Z genießen.
Inflation diktiert Regulierungsgrenzen
Die jährliche Anpassung der Schwellenwerte durch Fed und CFPB ist eine gesetzlich verankerte Pflichtübung, die sicherstellt, dass die Verbraucherschutzregeln mit der Inflation Schritt halten.
Sie spiegelt die Notwendigkeit wider, die Relevanz der Regulation Z und M für den durchschnittlichen Verbraucher zu wahren, ohne dabei die grundlegenden Schutzmechanismen für größere oder spezifische Kreditarten zu untergraben.
Reine Technik, keine Politik
Diese Meldung ist eine erwartbare, technisch bedingte Aktualisierung.
Sie folgt einem klaren gesetzlichen Mandat zur Inflationsanpassung und enthält keinerlei neue geldpolitische Signale oder regulatorische Richtungswechsel.
Für institutionelle Investoren oder Policy-Experten bietet sie keine neuen Erkenntnisse.