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KI-Potenzial übertrifft aktuelle Daten

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, sprach am 24. November 2025 auf dem BratislavAI Forum über die transformative Kraft der Künstlichen Intelligenz.

Debatte um KI-Wirkung auf Wirtschaft

Die Rede fügt sich in die globale Debatte um die ökonomischen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz ein, insbesondere die Frage, wann und wie sich die enormen Investitionen in Produktivitätswachstum niederschlagen werden.

Lagardes Äußerungen spiegeln den vorsichtigen Optimismus vieler Zentralbanker wider, die das langfristige Potenzial erkennen, aber auch die Herausforderungen bei der Messung und Integration neuer Technologien in die Wirtschaftsstatistik.

Der Verweis auf das Solow-Paradoxon und die Betonung historischer Parallelen ist bemerkenswert, da er eine langfristige Perspektive einnimmt, die über kurzfristige Marktschwankungen hinausgeht.

Langfristige Perspektive auf KI-Potenzial

Die Rede ist relevant, da sie die Sicht der EZB-Präsidentin auf einen der wichtigsten strukturellen Trends der Wirtschaft darlegt.

Sie liefert eine differenzierte Einschätzung des KI-Booms, indem sie kurzfristige Marktschwankungen von langfristigen Transformationsprozessen trennt.

Die Signalstärke ist moderat, da keine direkten geldpolitischen Implikationen gezogen werden, aber die langfristige Wachstumsperspektive der EZB beleuchtet wird.