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FCA strafft Meldepflichten, spart Firmen Millionen

Die FCA schlägt eine umfassende Vereinfachung der Transaktionsmeldepflichten vor, um Unternehmen jährlich über 100 Millionen Pfund einzusparen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Datenqualität zu verbessern und das Wachstum zu fördern, während die Effizienz der Marktüberwachung erhalten bleibt.

Hintergrund der MiFID-Meldepflichten und Reformen

Die MiFID-Transaktionsmeldepflichten wurden 2018 eingeführt und Ende 2020 im Vereinigten Königreich übernommen.

Sie dienen der FCA dazu, jährlich über 7 Milliarden Berichte zu erhalten, die für die Überwachung der Sauberkeit, Transparenz und Resilienz der britischen Märkte unerlässlich sind.

Die aktuellen Reformvorschläge sind Teil eines langfristigen Ansatzes, der darauf abzielt, die Belastung für Unternehmen zu reduzieren, ohne die Wirksamkeit der Aufsicht zu beeinträchtigen.

Diese Initiative ist auch im Kontext der breiteren Bemühungen zu sehen, die britischen Kapitalmärkte nach dem Brexit zu stärken und gleichzeitig unnötige bürokratische Hürden abzubauen.

Die Zusammenarbeit mit der Bank of England und dem Schatzamt unterstreicht die koordinierten Anstrengungen zur Schaffung eines effizienteren regulatorischen Rahmens.

Deutliche Entlastung und verbesserte Datenqualität

Die FCA-Vorschläge sind eine direkte Policy-Ankündigung, die erhebliche Auswirkungen auf über 400 Finanzunternehmen haben wird, indem sie die Compliance-Kosten um über 100 Millionen Pfund pro Jahr senken.

Dies ist wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit des britischen Finanzsektors und die Effizienz der Marktüberwachung.

Die Reduzierung unnötiger Meldepflichten bei gleichzeitiger Verbesserung der Datenqualität ist ein starkes Signal für eine pragmatische Regulierung.