US-Unsicherheit treibt weltweite Risikoprämien und den Dollar
Ein US-Volatilitätsschock von 15 Prozent weitet weltweite Unternehmensanleihe-Spreads um 0,3 Prozentpunkte aus und stärkt den Dollar.
Ökonomen der Fed und des IWF stellen mit der Szenariosynthese ein neues Verfahren vor, das narrative Risikoszenarien mit statistischen Verteilungsmodellen abgleicht.
Russlands Wirtschaft verzeichnete im ersten Halbjahr ein vorläufiges BIP-Wachstum von 0,6 Prozent im Jahresvergleich, während der Preisdruck im Juli und August hoch blieb.
Schocks bei der nationalen Wirtschaftspolitik-Unsicherheit dämpfen das BIP-Wachstum und heizen die Teuerung an.
Regulatorische Unsicherheit neutralisiert bis zu 75 Prozent der durch Umweltpolitik geschaffenen Investitionsanreize für saubere Technologien.
Ein US-Volatilitätsschock von 15 Prozent weitet weltweite Unternehmensanleihe-Spreads um 0,3 Prozentpunkte aus und stärkt den Dollar.
Die natürliche Arbeitslosenquote variiert in den USA erheblich zwischen den einzelnen Bundesstaaten.
Ländliche Haushalte tragen durch höhere Ausgaben für fossile Energien und geringere Mobilität 56 Prozent höhere Wohlfahrtsverluste durch CO2-Steuern als Stadtbewohner.
Extreme Wetterereignisse treiben kurzfristig vor allem Nahrungsmittel- und Energiepreise, schlagen jedoch kaum auf die Kerninflation durch.
Die Transmission der Geldpolitik auf Inflation und Wachstum unterscheidet sich im Euroraum weit weniger als angenommen.
Nach dem britischen Mini-Budget-Zinsschock vom September 2022 stieg der Anteil zweijähriger Zinsbindungen um 11 Prozentpunkte – obwohl diese teurer waren als fünfjährige Kredite.
15 Prozent der Bankaktiven reichen für eine optimale Notenbank-Bilanz aus.