Geldvermögen der Haushalte steigt, Firmen reduzieren
Deutsche Haushalte erhöhten ihr Geldvermögen im ersten Quartal 2026 um 93,6 Mrd. Euro.
Die jüngste Focus-Umfrage der brasilianischen Zentralbank (BCB) zeigt leicht gesunkene Inflationsprognosen für 2026.
Die Europäische Zentralbank (EZB) aktualisiert die methodischen Informationen und den Fragenkatalog ihrer Umfrage zum Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln (SAFE) für das zweite Quartal 2026.
Die jüngste Umfrage der Bank of Japan (BOJ) unter Kreditvergabeverantwortlichen zeigt im Juli 2026 eine weitgehend stabile Kreditnachfrage von Unternehmen, Kommunen und Haushalten.
Im ersten Quartal 2026 reduzierten italienische Haushalte ihre Finanzanlagen um 4,8 Milliarden Euro und ihre Verbindlichkeiten um 9,2 Milliarden Euro.
Deutsche Haushalte erhöhten ihr Geldvermögen im ersten Quartal 2026 um 93,6 Mrd. Euro.
Chinas aggregierte Finanzierung der Realwirtschaft (AFRE) erreichte Ende Juni 2026 ein Volumen von 462,06 Billionen RMB, ein Anstieg von 7,4 Prozent im Jahresvergleich.
Eine Umfrage der Bank of Japan zeigt eine zunehmend pessimistische Sicht der japanischen Öffentlichkeit auf die Wirtschaft.
Die Banca d'Italia (BDI) meldet für Mai 2026 einen Anstieg der Staatsverschuldung um rund 35 Milliarden Euro gegenüber dem Vormonat.
Die italienischen Residenten verzeichneten im Mai Nettoemissionen von 23,2 Milliarden Euro.
Die Exportpreisindizes der Bank of Korea blieben im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat stabil, stiegen jedoch im Jahresvergleich um 48,9 Prozent.
Italiens Tourismusbilanz verzeichnete im April 2026 einen Überschuss von 1,9 Milliarden Euro.