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BOE konkretisiert Gilt-Verkaufsplan

Die Bank of England (BOE) hat am 18. September 2025 Details zu ihren Gilt-Verkäufen aus der Asset Purchase Facility (APF) bekannt gegeben.

Quantitative Straffung im Fokus

Die Ankündigung der BOE reiht sich in die globale Bewegung der Zentralbanken ein, ihre während der Pandemie und Finanzkrise massiv aufgeblähten Bilanzen zu straffen.

Die Reduzierung der Gilt-Bestände ist ein zentrales Element der quantitativen Straffung (QT) und signalisiert die Entschlossenheit, die Geldpolitik weiter zu normalisieren.

Die Anpassung der Verkaufsstrategie, insbesondere die geringere Veräußerung langlaufender Gilts, deutet auf eine erhöhte Sensibilität der BOE gegenüber den Marktbedingungen und der Nachfrage hin.

Dies könnte auch ein Versuch sein, übermäßige Volatilität in bestimmten Marktsegmenten zu vermeiden und die Effizienz der Auktionen zu gewährleisten.

Die Transparenz durch die vierteljährlichen Zeitpläne ist entscheidend für die Marktteilnehmer.

Klare QT-Fahrplan mit Marktgespür

Die Mitteilung liefert einen detaillierten und klaren Fahrplan für die quantitative Straffung der BOE für das kommende Jahr.

Die explizite Angabe des Reduktionsziels, der vierteljährlichen Auktionspläne und insbesondere die strategische Anpassung der Gewichtung nach Laufzeiten zur besseren Berücksichtigung der Marktnachfrage sind wichtige Signale.

Dies bietet institutionellen Investoren und Analysten eine hohe Planungssicherheit und zeigt die operative Flexibilität der BOE im Umgang mit den Auswirkungen ihrer Bilanzreduktion.

Die Transparenz ist hoch, was die Relevanz und Signalstärke des Dokuments unterstreicht.