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EZB warnt vor Finanzstabilitätsrisiken

Luis de Guindos von der EZB hebt in der Finanzstabilitätsprüfung vom November 2025 erhöhte Vulnerabilitäten hervor. Hohe Vermögensbewertungen, getrieben von KI-Euphorie und FOMO, bergen das Risiko starker Korrekturen, verstärkt durch Nichtbanken.

Globale Unsicherheit prägt Finanzstabilität

Die Rede von EZB-Vizepräsident Luis de Guindos zur Finanzstabilitätsprüfung 2025 erfolgt in einem volatilen internationalen Umfeld.

Geoökonomische Trends, Zolleffekte und die Entwicklung der öffentlichen Finanzen in fortgeschrittenen Volkswirtschaften beeinflussen die Finanzmärkte.

Die EZB bewertet regelmässig die Risiken für die Finanzstabilität im Euroraum, um frühzeitig auf potenzielle Schocks reagieren und entsprechende Massnahmen empfehlen zu können.

Die Analyse beleuchtet die Interdependenzen zwischen Banken, Nichtbanken und Staatsfinanzen.

Wichtige Warnungen und Handlungsempfehlungen

Die Analyse des EZB-Vizepräsidenten ist hochrelevant, da sie systemische Risiken durch hohe Bewertungen, Fiskalprobleme und Nichtbanken aufzeigt.

Die detaillierten makroprudenziellen Handlungsempfehlungen für Banken und Nichtbanken signalisieren klare Erwartungen der EZB an Regulierungsbehörden und Marktteilnehmer.