Frankfurt sichert ESF-Zukunft auf Bundesbank-Areal
Die Europäische Zentralbank (EZB) begrüßt die Entscheidung der Stadt Frankfurt am Main, das ehemalige Bundesbank-Areal als neuen Standort für die Europäische Schule Frankfurt (ESF) zu nutzen. Dies markiert einen maßgeblichen Fortschritt für die langfristige Zukunft der Schule.
Langer Kampf, gute Lösung
EZB-Präsidentin Christine Lagarde äußerte sich erfreut über die gefundene Lösung nach langer Unsicherheit.
Sie betonte, der entschlossene Einsatz der EZB habe zu diesem vielversprechenden Ergebnis geführt.
Die schnelle Umsetzung durch die örtlichen Behörden sei nun entscheidend, um das neue Schulgelände zügig nutzbar zu machen.
Dies sichert hochwertige Bildung für die vielen Familien der ESF-Schüler und stärkt Frankfurts Rolle als internationaler Finanz- und Wirtschaftsstandort.
Übergangszeit und Kooperation
Gleichzeitig fordert die EZB die Stadt Frankfurt auf, eine belastbare Zwischenlösung zu finden.
Ziel ist es, den Schülern auch während der Übergangszeit eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Lernumgebung zu gewährleisten.
Die EZB würdigt die enge Zusammenarbeit, die zur Lösung dieses langjährigen Problems führte, und freut sich auf die Fortsetzung des guten Miteinanders mit der Stadt Frankfurt am Main.
Mehr als nur ein Umzug
Die Standortentscheidung für die ESF ist ein wichtiges Signal für Frankfurts Attraktivität als internationaler Standort.
Sie unterstreicht die Bedeutung von Bildungsinfrastruktur für die Anziehung von Fachkräften und Familien.
Für die EZB und andere europäische Institutionen ist dies ein entscheidender Faktor für die Mitarbeiterbindung und die Stärkung des europäischen Gedankens in der Region.