Leitzins bleibt unverändert bei 3,75 Prozent
Der tschechische Leitzins bleibt bei 3,75 Prozent.
Historische Technologierevolutionen enden meist in Boom-Bust-Zyklen.
Staatliche Subventionen stützen verstärkt chinesische Exporte in strategischen Sektoren wie Halbleitern und Solar.
Am 11. Oktober 2027 stellt der britische Finanzmarkt auf die T+1-Wertpapierabwicklung um.
Der Anteil von Essenslieferdiensten am Konsum der niederländischen Haushalte hat sich seit 2015 auf über 3 Prozent verdoppelt.
Der tschechische Leitzins bleibt bei 3,75 Prozent.
Extreme Wetterphänomene im Pazifik beeinflussen die Lebensmittelpreise im Euroraum.
Ein neuer Lieferketten-Index der Banque de France unterscheidet zwischen Transportproblemen und Produktionsausfällen bei Vorprodukten.
Erneuerbare Energien generierten 2024 rekordverdächtige 47 Prozent des EU-Stroms.
Die britische Finanzaufsicht FCA stellt ihr Regelwerk über eine neue API-Schnittstelle in strukturiertem, maschinenlesbarem Format bereit.
Hohe Energiepreise dämpfen den Neubau, lösen jedoch eine Welle energetischer Sanierungen aus.
Die Banco de España feiert das 25-jährige Bestehen ihrer Fachzeitschrift Financial Stability Review.