Banco de España Konferenz beleuchtet Wohnungsmarkt und globale Geldpolitik
Die Banco de España veranstaltet vom 2. bis 3. Juli 2026 ihre 5. Konferenz zur spanischen Wirtschaft. Im Fokus stehen Wohnungsmarkt, Institutionen und globale Geldpolitik mit hochrangigen Sprechern wie José Luis Escrivá und Mary Daly.
Globale Geldpolitik und institutionelle Herausforderungen
Die Konferenz beginnt am 2. Juli mit einem hochrangigen Politikdialog, in dem José Luis Escrivá, Gouverneur der Banco de España, und Mary Daly, Präsidentin der Federal Reserve Bank of San Francisco, über 'Globale Geldpolitik und institutionelle Herausforderungen' sprechen.
Moderiert wird diese Diskussion von María Tadeo von Euronews.
Anschließend folgen akademische Sitzungen zur Rolle von Institutionen.
Claudio Michelacci vom EIEF präsentiert eine Studie zur 'Überproduktion von Gesetzen und bürokratischer Effizienz in Spanien', während Elisabet Viladecans-Marsal von der Universitat de Barcelona die 'Politische Ökonomie des Wohnungsangebots in Spanien' beleuchtet.
Diese Beiträge werden von Experten der Banco de España und der London School of Economics diskutiert.
Wohnungsmarkt und demografischer Wandel
Der zweite Konferenztag am 3. Juli widmet sich dem Thema Wohnen.
Akademische Sitzungen behandeln 'Wohnungsangebot und Erschwinglichkeit', vorgestellt von Gilles Duranton von der Wharton School, sowie 'Wohnen, Haushaltsgründung und Fruchtbarkeit' von Virginia Sánchez-Marcos von der Universidad de Cantabria.
Diese Forschungsergebnisse werden von Experten der Maynooth University und des Instituto Complutense de Análisis Económico diskutiert.
Ein abschließendes Politikpanel befasst sich mit den 'Herausforderungen des spanischen Wohnungsmarktes'.
Die Konferenz endet mit Schlussbemerkungen von Soledad Núñez, der stellvertretenden Gouverneurin der Banco de España.