Alterung verringert Chinas BIP pro Kopf
Eine neue Studie der RBA analysiert den kausalen Effekt der alternden Bevölkerung auf Chinas Wirtschaftswachstum. Patrick Hendy verwendet einen Instrumentalvariablen-Ansatz für chinesische Provinzialdaten von 1982 bis 2020.
Implikationen für globale Wirtschaft und Geldpolitik
Diese Analyse ist für Zentralbanken von hoher Relevanz, da Chinas strukturelle Wachstumsdynamik weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, globale Lieferketten und Inflationsaussichten hat.
Die quantifizierten Effekte der Alterung auf das BIP pro Kopf liefern wichtige Einblicke in Chinas langfristige Wachstumsaussichten und die Herausforderungen für die chinesische Politik.
Das Verständnis dieser demografischen Bremsfaktoren ist entscheidend für die Einschätzung globaler Nachfrage- und Angebotsentwicklungen sowie für die Gestaltung der Geldpolitik in anderen Ländern.
Quantitative Einblicke in Chinas Wachstum
Die Studie liefert robuste, quantitative Schätzungen zum Einfluss der Alterung auf Chinas BIP pro Kopf.
Die Verwendung eines Instrumentalvariablen-Ansatzes erhöht die Glaubwürdigkeit der kausalen Effekte.
Obwohl es sich um ein Forschungspapier handelt (keine direkte Policy-Ankündigung), sind die Implikationen für Chinas langfristiges Wachstum und damit für die globale Wirtschaft und Finanzmärkte signifikant und von hoher Relevanz für Zentralbanken.
Quelle: Ageing and Economic Growth in China
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