Bank of Japan warnt vor Betrugsversuchen mit ihrem Namen
Die Bank of Japan (BOJ) warnt die Öffentlichkeit vor Betrugsversuchen, bei denen der Name der Bank oder ihrer Mitarbeiter missbraucht wird, um Geld, Eigentum oder persönliche Finanzinformationen zu erlangen.
Falsche Versprechen und Identitäten
Die Bank of Japan weist darauf hin, dass Betrüger ihren Namen oder den ihrer Mitarbeiter verwenden, um Investitionen auf gefälschten Websites anzubieten oder persönliche Finanzinformationen wie Bankkontodaten zu erschleichen.
Mitarbeiter der BOJ würden niemals solche Informationen anfordern, Zahlungskarten oder Bargeld einsammeln noch Investitionen auf der Website der Bank anbieten.
Die BOJ bietet keine Einlagenkonten für Privatpersonen oder Unternehmen an, ausgenommen Finanzinstitute.
Offizielle Kanäle und Meldepflicht
Zudem wurden Fälle gemeldet, in denen gefälschte Informationen über die Bank oder ihre Mitarbeiter verbreitet oder falsche Inhalte auf gefälschten Websites und sozialen Netzwerken gepostet wurden.
Die BOJ betont, dass sie in keiner Weise mit diesen Aktivitäten in Verbindung steht.
Bei verdächtigen Mitteilungen, die den Namen der Bank verwenden, wird dringend empfohlen, diese der nächsten Polizeidienststelle oder lokalen Strafverfolgungsbehörde zu melden.
Die offiziellen Kanäle der BOJ sind ihre englischsprachige Website, X, Facebook und YouTube.