Verschuldung von Haushalten und Unternehmen auf Rekordtief
Die Verschuldung der spanischen Haushalte fiel im zweiten Quartal 2026 auf 41,9 Prozent des BIP – den niedrigsten Stand seit 1999.
Frankreich verzeichnete 2025 ein Leistungsbilanzdefizit von 11,6 Milliarden Euro nach 9,3 Milliarden Euro im Vorjahr.
Die italienische Teuerungsrate stieg im September 2026 vorläufig auf 4,1 Prozent, während das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent zulegte.
Das Volumen der eingehenden Zahlungen über das Bezahlsystem der Bank von Russland stieg im September 2026 um 3,3 Prozent gegenüber dem Durchschnitt des zweiten Quartals.
Die Skepsis italienischer Unternehmen zur Wirtschaftslage hat im dritten Quartal 2026 nachgelassen.
Die Verschuldung der spanischen Haushalte fiel im zweiten Quartal 2026 auf 41,9 Prozent des BIP – den niedrigsten Stand seit 1999.
Die brasilianischen Marktteilnehmer haben ihre Inflationserwartung für 2026 auf 5,01 Prozent angehoben und das erwartete BIP-Wachstum auf 1,85 Prozent gesenkt.
Dänische Direktinvestitionen im Ausland sind bis Ende 2025 auf den Rekordwert von 1.959 Milliarden Kronen gestiegen.
Die Stimmung in Japans großen Industrieunternehmen hat sich im September 2026 leicht aufgehellt: Der Stimmungsindex der Bank of Japan stieg um zwei Punkte auf plus 24. Zugleich planen die Großkonzerne für das Geschäftsjahr 2026 ein Investitionsplus von 11,3 Prozent.
Das Kreditvolumen italienischer Banken und der CDP stieg im zweiten Quartal 2026 um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,86 Billionen Euro.
In der halbjährlichen Risikoumfrage der Bank of England kletterten KI-Gefahren auf ein Rekordhoch: 63 Prozent der Institute stufen Künstliche Intelligenz als Top-Risiko ein.
Die spanische Staatsschuldenquote ist im zweiten Quartal 2026 um 1,8 Prozentpunkte auf 101,4 Prozent des BIP gesunken.