Italien hält an 2.450 Tonnen Gold als krisenfestem Puffer fest
Italien hält als viertgrößter staatlicher Goldbesitzer unverändert an seinen 2.450 Tonnen Gold fest.
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel hat in Rostock vor einem langfristigen Potenzialwachstum von nur 0,4 Prozent gewarnt und Strukturreformen gefordert.
Die Geldpolitik kann das Problem der Wohnungserschwinglichkeit in Kanada nicht alleine lösen, erklärte Carolyn Rogers am 1. Oktober 2026 in Victoria.
Fed-Aufsichtsvize Michelle Bowman zieht eine positive Zwischenbilanz der reformierten Verschuldungsquote eSLR.
Drei Kriterien entscheiden über den Zinspfad der EZB: Chefvolkswirt Philip R. Lane hat in Frankfurt dargelegt, warum neben Energieschocks künftig auch Faktoren wie KI und Fiskalpolitik die Inflationsaussichten bestimmen.
Italien hält als viertgrößter staatlicher Goldbesitzer unverändert an seinen 2.450 Tonnen Gold fest.
Irlands Zentralbankgouverneur Gabriel Makhlouf hat am 1. Oktober in Dublin vor Risiken durch IT-Drittanbieter und Schein-Delegation im 5,6 Billionen Euro schweren Fondssektor gewarnt.
Die US-Wirtschaft zeigt sich laut Fed-Vizechef Philip Jefferson widerstandsfähig, doch die Teuerung bleibt hartnäckig.
Bereits die Hälfte aller Zugriffe auf die Wirtschaftsdatenbank FRED erfolgt durch KI-Agenten.
Die Serie neuer Schocks verändert das Verhalten von Wirtschaftsteilnehmern.
Zum 100. Jubiläum der Tschechischen Nationalbank in Prag hat Vizegouverneur Jan Frait vor Forderungen nach einer Aufweichung der Bankenaufsicht gewarnt.
Die Bank of Uganda fordert von den heimischen Geschäftsbanken konkrete Bilanzerweiterungen zur Verzehnfachung des Bruttoinlandsprodukts bis 2040.