De Guindos: Finanzstabilität im Euroraum gefährdet
Inflation im Euroraum nähert sich 2%, doch das makroökonomische Umfeld bleibt volatil.
Die BOJ prognostiziert für Japan zunächst moderates Wirtschaftswachstum, bedingt durch eine Verlangsamung der Überseemärkte infolge von Handelspolitiken.
Die globale Wirtschaft sieht sich wachsenden Unsicherheiten gegenüber, von steigenden Zöllen und geopolitischen Spannungen bis hin zu strukturellen Problemen wie alternden Bevölkerungen, hoher Verschuldung und geringem Produktivitätswachstum.
Piero Cipollone, Mitglied des EZB-Direktoriums, informierte das Europäische Parlament über den aktuellen Stand des digitalen Euro-Projekts.
Philip N. Jefferson, Vizevorsitzender der Federal Reserve, teilte seinen Wirtschaftsausblick mit.
Inflation im Euroraum nähert sich 2%, doch das makroökonomische Umfeld bleibt volatil.
Sabine Mauderer, Vize-Präsidentin der Deutschen Bundesbank, betonte auf dem 11. China Day in Frankfurt die Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit angesichts zunehmender Unsicherheit und tektonischer Verschiebungen.
Christopher J. Waller, Mitglied des Federal Reserve Board, plädiert für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte auf der FOMC-Sitzung im Dezember 2025.
Shirish Chandra Murmu, stellvertretender Gouverneur der RBI, sprach auf einer Konferenz über Zentralbankbilanzierung.
John C. Williams, Präsident der New York Fed, reflektiert die Entwicklung des geldpolitischen Umsetzungsrahmens der Fed.
Olli Rehn, Gouverneur der Bank von Finnland, skizziert die Evolution des Geldes und des Währungssystems in Finnland von 1811 bis 2030.
Leonardo Villar-Gómez, Gouverneur der kolumbianischen Zentralbank, betonte bei einer Podiumsdiskussion die Bedeutung der Verfassung von 1991 für die institutionelle Unabhängigkeit der Banco de la República. Er hob hervor, dass die Verfassung die Zentralbank mit dem Mandat zur Wahrung der Kaufkraft der Währung ausstattet und ihre Autonomie von der Regierung sichert.