Spanisches Bankensystem: Weniger, größer, stabiler nach 20 Jahren
Fast 20 Jahre nach der Finanzkrise hat sich das spanische Bankensystem grundlegend gewandelt.
Die Banca d'Italia (BI) hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Bruttogewinn von 3,0 Mrd. Euro und einem Nettogewinn von 1,7 Mrd. Euro abgeschlossen.
Gabriel Makhlouf, Gouverneur der irischen Zentralbank, mahnt zur Stärkung privater Investitionen.
Riksbank-Gouverneur Erik Thedéen diskutiert Änderungen bei den makroprudenziellen Regeln in Schweden und die internationale Debatte zur Vereinfachung der Banken-Kapitalvorschriften.
François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France, betont die Bereitschaft der EZB, bei Bedarf zu handeln.
Fast 20 Jahre nach der Finanzkrise hat sich das spanische Bankensystem grundlegend gewandelt.
Die Bank of Japan (BOJ) diskutierte auf ihrer März-Sitzung über den Zeitpunkt weiterer Zinsanhebungen und die Risiken durch die Lage im Nahen Osten.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel warnt vor den weitreichenden Folgen geopolitischer Fragmentierung für die Geldpolitik.
EZB-Direktor Philip R. Lane präsentierte am 25. März 2026 den Konjunkturausblick für die Eurozone.
Der Banco de España (BDE) hat am 27. März 2026 seine makroökonomischen Projektionen für Spanien (2026-2028) vorgestellt.
Angesichts einer zunehmend fragmentierten Welt fordert Gabriel Makhlouf, Gouverneur der irischen Zentralbank, eine effektivere Mobilisierung europäischer Ersparnisse.
Michael S. Barr, Mitglied des Fed-Gouverneursrats, sieht die US-Wirtschaft trotz Schocks widerstandsfähig, warnt aber vor Inflationsrisiken durch den Nahostkonflikt und Zölle.