Spitzensymposium zu Risikokapital
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Spitzensymposium zu Risikokapital

Die Danmarks Nationalbank veranstaltet am 21. Mai 2026 ein hochrangiges Symposium zum Thema Risikokapital. Experten diskutieren Herausforderungen und Lösungen für die Finanzierung von Innovationen und die Rolle von Pensionsfonds.

Europas Fi­nan­zie­rungs­lü­cke im Fokus

Das Symposium der Danmarks Nationalbank beleuchtet die Herausforderungen für die europäische Produktivität und mögliche Finanzierungslösungen.

Rolf Strauch, Chefökonom des Europäischen Stabilitätsmechanismus, eröffnet die Diskussion über diese Makrothemen.

Ergänzt wird dies durch die Perspektiven von Greg De Temmerman von Techleap und Rasmus Barfred von The Magic 5, die Einblicke in die Kapital- und Ökosystemherausforderungen für Deeptech-Innovationen und Startups geben.

Ein erster Roundtable widmet sich der Rolle von Pensionsfonds bei der Unterstützung von Risikokapital, moderiert von Ulrik Nødgaard der Danmarks Nationalbank, mit Beiträgen von Kristin Skogen Lund, Harmen van Wijnen von ABP und Petra Hielkema von der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung.

Öffentliche und private Investoren im Dialog

Zwei Keynote-Reden vertiefen die Thematik: Merete Clausen vom Europäischen Investitionsfonds und Øystein Børsum, stellvertretender Gouverneur der Norges Bank, teilen ihre Erkenntnisse.

Ein zweiter Roundtable konzentriert sich auf die Rolle öffentlicher und privater Fonds bei der Bereitstellung von Risikokapital.

Hier diskutieren Kyle McEneaney von der Schmidt Family Foundation, Adair Morse von UC Berkeley Haas School of Business, Marcus Wallenberg von der SEB Group und Peder Lundquist vom Export- und Investitionsfonds Dänemarks.

Abschließend gibt Helge Berger vom IWF politische Perspektiven für die EU und ihre Mitgliedstaaten, bevor Signe Krogstrup von der Danmarks Nationalbank das Symposium beendet.

Quelle: High-level symposium on risk capital

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