Euro-Erweiterung nach Osten
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Euro-Erweiterung nach Osten

Bulgarien führt heute offiziell den Euro ein und wird damit das 21. Mitglied der Eurozone.

Integration als geopolitisches Signal

Der Beitritt Bulgariens zur Eurozone ist mehr als ein technischer Akt; er ist ein geopolitisches Signal.

In Zeiten globaler Unsicherheit betont die EZB die Stärke und Einheit, die der Euro symbolisiert.

Für die Europäische Union bedeutet die Erweiterung eine tiefere Integration eines weiteren Mitgliedsstaates in den Kern des Währungsraums.

Gleichzeitig stärkt die Aufnahme der Bulgarischen Nationalbank in den SSM die Bankenunion, ein seit Jahren verfolgtes Ziel zur Stabilitätssicherung des europäischen Finanzsystems.

Ein erwarteter, aber wichtiger Schritt

Der Beitritt Bulgariens zur Eurozone war lange erwartet und ist das Ergebnis eines mehrjährigen Konvergenzprozesses.

Er sendet keine neuen geldpolitischen Signale, ist aber für die institutionelle Entwicklung der Eurozone und die Integration des Landes von hoher Relevanz.

Die Betonung der Einheit durch Lagarde ist vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Spannungen bemerkenswert.

Quelle: Bulgaria introduces the euro

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