Finanzöffnung zu ASEAN: Peking setzt auf umfassende Kooperation
Die Volksbank von China (PBOC) und die Regierung der Autonomen Region Guangxi Zhuang haben in Peking eine gemeinsame Konferenz zur Finanzöffnung gegenüber den ASEAN-Staaten abgehalten. Fortschritte wurden gewürdigt und Arbeitsprioritäten für die weitere Zusammenarbeit festgelegt.
Weichenstellung für umfassende ASEAN-Kooperation
Lu Lei, stellvertretender Gouverneur der PBOC, betonte in seiner Rede die Notwendigkeit, die Anweisungen von Generalsekretär Xi Jinping umzusetzen und die Bedeutung einer hochrangigen Finanzöffnung zu verstehen.
Er forderte die Beschleunigung eines umfassenden neuen Rahmens für die Finanzkooperation mit den ASEAN-Staaten.
Dazu gehört die Stärkung der Qualität und Effizienz von Finanzdienstleistungen in Schlüsselbereichen sowie die Verbesserung der Serviceeffizienz und Managementfähigkeiten von Finanzinstitutionen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Ziel ist es, den Konsens über die regionale Finanzgovernance zu stärken und ein effizientes sowie pragmatisches Politikunterstützungssystem für die Finanzöffnung zu etablieren.
Zentrale Akteure in Peking versammelt
An der Konferenz nahmen hochrangige Vertreter verschiedener Zentralbank- und Regulierungsbehörden teil.
Dazu gehörten Beamte des Büros der Zentralen Finanzkommission, der PBOC, der Nationalen Finanzaufsichtsbehörde (NFRA), der Chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde (CSRC) und der Staatlichen Devisenverwaltung (SAFE).
Auch Vertreter der Autonomen Region Guangxi Zhuang, der PBOC-Zweigstelle Guangxi Zhuang sowie von Finanzinstitutionen und Experten waren anwesend.
Dies unterstreicht die breite institutionelle Unterstützung für die Initiative zur Stärkung der Finanzbeziehungen mit den ASEAN-Staaten.