Geldpolitische Überprüfung im neuen Format, Gouverneursrede zu globalen Wirtschaftseffekten
Die RBNZ führt ein erweitertes Format für ihre Geldpolitische Überprüfung im April ein. Gouverneur Bremans Rede am 24. März fokussiert zudem auf die potenziellen Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf die neuseeländische Wirtschaft.
Mehr Transparenz bei der April-Entscheidung
Die RBNZ führt für ihre Geldpolitische Überprüfung im April ein erweitertes Kommunikationsformat ein.
Die Entscheidung wird wie gewohnt um 14 Uhr auf der Website veröffentlicht, gefolgt von einer um 15 Uhr beginnenden Online-Medienkonferenz, die ebenfalls live gestreamt wird.
Gouverneur Breman wird in den Tagen nach der Ankündigung Medienauftritte absolvieren.
Dieser Ansatz unterstreicht das Engagement des Geldpolitischen Ausschusses für mehr Transparenz und wird für zukünftige Überprüfungen beibehalten, wobei Anpassungen basierend auf Stakeholder-Feedback erfolgen können.
Die vierteljährliche Geldpolitische Erklärung der RBNZ, die aktualisierte Wirtschaftsprognosen, eine Projektion des Official Cash Rate und detailliertere Prognosen enthält, bleibt unverändert.
Diese Veröffentlichungen werden weiterhin von persönlichen Medienkonferenzen begleitet.
Die nächste vierteljährliche Erklärung ist für den 27. Mai geplant.
Nahost-Konflikt prägt Bremans Rede
Gouverneur Breman wird am 24. März eine Rede vor dem Business NZ CEO Forum halten.
Ursprünglich sollte er den Wirtschaftsausblick und die Modernisierung des Zahlungssystems behandeln.
Aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen des Nahost-Konflikts fokussiert die Rede nun auf dessen potenzielle Folgen für die neuseeländische Wirtschaft.
Die Veröffentlichung erfolgt um 9 Uhr auf der RBNZ-Website, vor zwei externen Terminen mit Ökonomen und Medien.
Die RBNZ stellt klar, dass diese Rede die April-Entscheidung des Geldpolitischen Ausschusses nicht vorwegnimmt.
Eine separate Rede zur Zahlungssystem-Modernisierung ist für einen späteren Zeitpunkt geplant.