Banken senken Risikopuffer: Nach GFC steigt die regulatorische Risikotoleranz
Die BIS-Studie führt die "Regulatory Risk Tolerance" (RRT) als neue Kennzahl für das Kapitalmanagement von Banken ein.
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Makroökonomische Modelle prognostizieren die Konvergenz ärmerer Länder zu reicheren, wobei neuere Daten dies insbesondere im verarbeitenden Gewerbe bestätigen.
Die Tokenisierung, die Nutzung von DLT zur digitalen Darstellung von Vermögenswerten, ist noch klein, wächst aber mit potenziellen Vorteilen wie Effizienz und Transparenz.
Das Papier schätzt zwei Arten des neutralen Realzinses (r*) für China, Japan, Korea und die USA: einen für den Geschäftszyklus und einen für den Finanzzyklus.
Die Studie der BIS analysiert detailliert, wie sich die quantitativen Lockerungs- (QE) und Straffungspolitiken (QT) der Federal Reserve auf die Finanzierung und realwirtschaftlichen Ergebnisse von Unternehmen auswirken.
Die BIS-Studie führt die "Regulatory Risk Tolerance" (RRT) als neue Kennzahl für das Kapitalmanagement von Banken ein.
Ein neues Forschungspapier der BIS untersucht das paradoxe Phänomen, dass Realzinsen unmittelbar fallen können, obwohl eine Zentralbank die Leitzinsen anhebt.
Die Federal Reserve Bank of New York und die BIZ haben eine gemeinsame Studie, "Project Pine", veröffentlicht, die die Machbarkeit von Zentralbankoperationen in tokenisierten Grosshandelsmärkten untersucht.
Afrikanische Länder stehen nach globalen Schocks wie Covid und Ukrainekrieg vor hohen Inflationsraten und steigenden Staatsschulden.
Das BOE Quarterly Bulletin 2025 beleuchtet zwei zentrale Themen: die Neugestaltung der Geldpolitik der Bank von England und die Überlegungen afrikanischer Zentralbanken zur Einführung von Inflationszielen.
Die Bank of England (BoE) konsultiert zu ihren Aufsichtsgebühren für Finanzmarktinfrastrukturen (FMI) für 2025/26.
Ein aktuelles Arbeitspapier der Bank of England beleuchtet detailliert, wie Friktionen im Repo-Markt die Preise von Anleihen und die Liquidität am Gesamtmarkt beeinflussen.