Banco de España und Universität Barcelona stärken Finanzbildung
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Banco de España und Universität Barcelona stärken Finanzbildung

Der Banco de España und die Universität Barcelona haben ein Rahmenabkommen zur Förderung der Finanzbildung unterzeichnet. Die Vereinbarung soll die Zusammenarbeit beider Institutionen in diesem Bereich stärken.

Finanzbildung in Lehre und Ausbildung verankern

Das Rahmenabkommen zwischen dem Banco de España und der Universität Barcelona zielt darauf ab, Finanzbildung umfassend in die akademische Lehre zu integrieren.

Es sind konkrete Initiativen geplant, um die Vermittlung finanzieller Kompetenzen an Studierende und weitere Zielgruppen zu stärken.

Ein zentraler Pfeiler der Kooperation ist die Entwicklung von „Train-the-Trainer“-Programmen.

Diese Programme sollen Lehrkräfte der Universität Barcelona mit den neuesten Inhalten, pädagogischen Ansätzen und didaktischen Methoden der Finanzbildung vertraut machen.

Ziel ist es, die Qualität und Reichweite der Finanzbildung zu erhöhen und eine nachhaltige Verankerung in der Hochschullandschaft zu gewährleisten.

Darüber hinaus sollen innovative Lehrprojekte gefördert werden, um die Zugänglichkeit und den praktischen Nutzen von Finanzbildungskursen zu verbessern.

Stimmen zur strategischen Partnerschaft

Gouverneur José Luis Escrivá vom Banco de España betonte, dass „dieses Abkommen eine Gelegenheit bietet, die Finanzbildungsstrategie des Banco de España in Katalonien durch einen erstklassigen Universitätspartner zu stärken, mit dem bereits positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit bestehen“.

Auch Rektor Joan Guàrdia von der Universität Barcelona zeigte sich zufrieden mit der erzielten Einigung.

Er erklärte: „Der Banco de España ist der ideale Verbündete, um das gesamte Wissen der UB in den Dienst der Finanzbildung zu stellen. Wir beginnen dieses Abenteuer zuversichtlich, da wir die Anstrengungen zweier staatlich wichtiger Institutionen bündeln.“