Zahlungsverkehr: Ambition trifft Realität
Die G20-Ziele zur Beschleunigung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs werden bis Ende 2027 voraussichtlich nicht erreicht.
Künstliche Intelligenz könnte die Finanzmärkte stabiler machen, birgt aber neue Risiken: Eine FEDS-Studie zeigt, dass KI-Agenten rationalere Anlageentscheidungen treffen als Menschen und sich weniger von "Animal Spirits" anstecken lassen.
In Rezessionen steigt die Inflation für Geringverdiener überproportional.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) präsentiert ein neuartiges probabilistisches Modell, das die Lücke zwischen schnell verfügbaren Angebotsmieten und den langsamer reagierenden Bestandsmieten schließt.
Kolumbianische Exporteure stemmten ihren Boom nach den US-China-Zöllen nicht primär über Banken, sondern mit grenzüberschreitenden Firmenkrediten.
Die G20-Ziele zur Beschleunigung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs werden bis Ende 2027 voraussichtlich nicht erreicht.
US-Zölle im Jahr 2025 könnten weitreichende makroökonomische Schäden anrichten, so eine neue BIS-Studie.
Politische Unsicherheit in Lateinamerika ist ein Wachstumskiller, der weit über die Region hinauswirkt.
Wasserknappheit ist kein Nischenthema mehr, sondern ein handfestes makroökonomisches Risiko.
Zahlungssysteme sind noch nicht bereit für die Post-Quanten-Ära: Ein Test von Notenbanken und Swift zeigt erhebliche Performance-Einbußen beim Einsatz quantensicherer Kryptografie.
Ausländische Nicht-Finanzunternehmen springen als entscheidende Langfrist-Kreditgeber für Exporteure in Schwellenländern ein, wenn traditionelle Banken in Handelskonflikten zögern.
Das Basel Committee zwingt Banken, ihr Risikomanagement für externe Dienstleister grundlegend zu überdenken.