BIS skizziert Prinzipien für Bankenabwicklung
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) betont die Rolle öffentlicher Unterstützung bei der Bankenabwicklung zur Sicherung der Finanzstabilität.
Die Studie der BIS untersucht die makroökonomischen Auswirkungen von El Niño Costero auf Peru, einem extremen Wetterereignis, das Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen verursacht.
Diese BIS-Studie untersucht, wie Firmenbeziehungen in Chile die ökonomischen Effekte von CO2-Reduktionspolitiken beeinflussen.
Die Publikation beleuchtet Afrikas Handelslandschaft inmitten globaler Herausforderungen.
Zentralbanken stehen vor der Herausforderung, ihre großen Bilanzen in die geldpolitische Formulierung zu integrieren, da sowohl kurzfristige Zinsen als auch Bilanzpolitik berücksichtigt werden müssen.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) betont die Rolle öffentlicher Unterstützung bei der Bankenabwicklung zur Sicherung der Finanzstabilität.
Das BIS-Papier "Market whiplash after the 2025 tariff shock" untersucht die rasche Erholung der globalen Märkte nach den umfassenden US-Zollmaßnahmen vom 2. April 2025.
Das BIS-Papier entwickelt ein einheitliches Rahmenwerk zur Messung von Handelsfriktionen in britischen Staats- und Unternehmensanleihemärkten.
Die BIS-Analyse beleuchtet die makroökonomischen Auswirkungen von Zöllen und politischer Unsicherheit.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) stellt einen neuen Ansatz zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) bei Kryptoassets vor.
Die BIS-Umfrage 2024 zeigt eine anhaltend starke Beteiligung der Zentralbanken an digitalen Währungen (CBDCs).
Makroökonomische Modelle prognostizieren die Konvergenz ärmerer Länder zu reicheren, wobei neuere Daten dies insbesondere im verarbeitenden Gewerbe bestätigen.