Bitcoin, Ether und USDT öffnen sich für nicht qualifizierte Anleger
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Bitcoin, Ether und USDT öffnen sich für nicht qualifizierte Anleger

Die Bank von Russland lässt Bitcoin, Ether und USDT für nicht qualifizierte Anleger zu. Ab 17. November 2026 dürfen diese Kryptowährungen öffentlich an Börsen gehandelt werden; Käufe sind je Vermittler auf 300.000 Rubel jährlich begrenzt.

Drei Anlagen mit jährlicher Kaufgrenze

Die Bank von Russland hat Bitcoin, Ether und USDT in die Liste der Kryptowährungen aufgenommen, die nicht qualifizierten Anlegern zugänglich sind.

Die entsprechende Verordnung tritt am 17. November 2026 in Kraft.

Ab diesem Tag ist der öffentliche Börsenhandel mit diesen Vermögenswerten zulässig.

Nicht qualifizierte Anleger können sie über Broker, Vermögensverwalter oder Krypto-Wechselstellen sowohl börslich als auch außerbörslich erwerben.

Pro Vermittler dürfen ihre Käufe 300.000 Rubel jährlich nicht überschreiten.

Qualifizierte Anleger erhalten uneingeschränkten Zugang zu allen Kryptowerten.

Unabhängig vom Status müssen Anleger vor einer Transaktion den einschlägigen Test bestehen und sich über die Anlagerisiken informieren.

Liquidität und fünf Jahre Preishistorie

Die Auswahl beschränkt sich auf die liquidesten Kryptowerte, die den gesetzlichen Kriterien entsprechen.

Die Bank von Russland berücksichtigte dabei die Marktkapitalisierung, das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen und die Preishistorie an ausländischen Börsen.

Diese Historie muss mindestens fünf Jahre umfassen.

Nach Angaben der Zentralbank soll die Beschränkung auf entsprechend ausgewählte Anlagen die Risiken von Kryptoinvestitionen für nicht qualifizierte Anleger mindern.

Zugang bleibt an Bedingungen gebunden

Die Freigabe verbindet den Marktzugang mit einer begrenzten Auswahl und einer Kaufobergrenze je Vermittler.

Für qualifizierte Anleger entfällt diese Beschränkung.

Test und Risikoinformation bleiben jedoch für beide Anlegergruppen verpflichtend.

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