Neues Handbuch unterstützt Investoren bei Impact-Integration
Ein neues Handbuch der DNB hilft institutionellen Investoren, Impact-Aspekte systematisch in ihre Anlageprozesse zu integrieren. Es bietet einen strukturierten Überblick über Definition, Messung und Steuerung von Impact, ohne eine spezifische Methodik vorzuschreiben.
Lernen durch Tun: Praxisbeispiele im Fokus
Das Handbuch der DNB zielt darauf ab, institutionelle Investoren systematisch bei der Integration von Impact-Aspekten in ihre Anlageprozesse zu unterstützen.
Es bietet einen strukturierten Überblick über aktuelle Ansätze zur Definition, Messung und Steuerung von Impact, ohne jedoch eine spezifische Methodik vorzuschreiben.
Ein Kernmerkmal ist der Fokus auf 'Lernen durch Tun'.
Es enthält zahlreiche Beispiele und Best Practices aus dem Sektor, die zeigen, wie institutionelle Investoren Impact-Ziele, Messungen und Entscheidungsfindungen aktuell handhaben.
Diese Praxisbeispiele fördern den gegenseitigen Wissensaustausch und bieten konkrete Ansatzpunkte für Institute, die ihre eigenen Ansätze weiterentwickeln möchten.
Das Handbuch fördert so ein gemeinsames Verständnis, lässt aber Raum für unterschiedliche Anlagestrategien und Reifegrade.
Breite Kooperation im Finanzsektor
Die 'Integrating Impact Working Group', unter dem Vorsitz von PGGM Investments, vereint Vertreter von a.s.r. asset management, Achmea Investment Management, APG Asset Management, der DNB, NN Group, Stichting Pensioenfonds PME und Triodos Bank.
Das Sustainable Finance Lab (SFL) steuerte forschungsbasierte Erkenntnisse bei.
Die Dutch Fund and Asset Management Association (DUFAS) und die Federation der Dutch Pension Funds unterstützten und sponserten das Handbuch.
Dies unterstreicht das gemeinsame Interesse des Sektors an der Stärkung der Wissensentwicklung und Zusammenarbeit bei der Impact-Integration.