De Nederlandsche Bank
Käufervertrauen treibt Immobilienpreise um bis zu 4,4 Prozent
Positives Verbrauchervertrauen treibt niederländische Immobilienpreise um bis zu 4,4 Prozent.
Im Fokus
Girokonto bleibt zentraler Anker für Finanz-Zusatzgeschäfte
Trotz Digitalisierung und Fintech-Konkurrenz bleibt das primäre Girokonto der wichtigste Vertriebskanal für Banken.
Ter Weel warnt vor anhaltenden Angebotsschocks
Bas ter Weel eröffnete am 8. Oktober 2026 den 10. Jahres-Workshop des ESCB Research Cluster 2 in Amsterdam.
Aktuelles
US-Quantitative-Easing verteuert Gewerbeimmobilien weltweit
Eine DNB-Studie belegt: US-Anleihekäufe treiben Gewerbeimmobilienpreise weltweit nach oben.
Ter Weel fordert tiefere Kapitalmärkte und Schuldenabbau
Europa muss nach Ansicht von Bas ter Weel wettbewerbsfähiger und krisenfester werden.
Sleijpen beziffert EU-Klimaschäden auf 180 Mrd. Euro
Der Vorsitzende des NGFS, Olaf Sleijpen, hat in Frankfurt die ökonomischen Schäden des Klimawandels beziffert.
Weitere Themen
KI-Nachrichtenschocks heizen Investitionen und Inflation an
Eine Neubewertung von Künstlicher Intelligenz an den Finanzmärkten löst rasche Investitions- und Inflationsschübe aus, lange bevor Produktivitätsgewinne in der Realwirtschaft ankommen.
On-Chain-Daten verzerren Krypto-Aktivität um das Sechsfache
Ökonomen der DNB und der BIZ zeigen in einer neuen Studie, dass gängige On-Chain-Indikatoren die reale Wirtschaftsaktivität in Krypto- und DeFi-Märkten drastisch verzerren.
Direktinvestitionen in den Niederlanden steigen auf 72 Mrd. Euro
Ausländische Unternehmen haben im ersten Halbjahr 2026 rund 72 Mrd. Euro in den Niederlanden investiert.
Geopolitische Schocks treiben Inflation um 0,3 Prozentpunkte
Geopolitische Spannungen erhöhen die Teuerungsrisiken im Euroraum spürbar.
Tankausgaben der Niederländer im Ausland steigen
Niederländische Autofahrer haben im ersten Halbjahr 2026 deutlich häufiger in Deutschland und Belgien getankt: Die Zahl der Transaktionen stieg um 20 Prozent auf über 25 Millionen, während das Ausgabevolumen um 32 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro kletterte.
Antizyklischer Kapitalpuffer bleibt bei 2,0 Prozent
De Nederlandsche Bank belässt den antizyklischen Kapitalpuffer für das dritte Quartal 2026 unverändert bei 2,0 Prozent.