De Nederlandsche Bank
75-Jährige zahlen häufiger mit Debitkarte
Niederländer haben 2025 insgesamt 7,1 Milliarden Kassenzahlungen im Wert von 185 Milliarden Euro getätigt.
Im Fokus
Arbeitsplatzwechsel oft über Sektorgrenzen hinweg
Eine DNB-Analyse zeigt: Durchschnittlich 57 Prozent der Jobwechsler finden eine neue Stelle in einer anderen Branche.
DNB-Studie: Kapitalquoten führen zu differenziertem Deleveraging
Eine DNB-Studie belegt differenziertes Deleveraging bei Banken: Höhere Kapitalquoten führen zu kleineren Portfolios, besonders bei Hochrisiko-Engagements und Banken mit geringer Verschuldung.
Aktuelles
Ölpreisschock: Wirtschaftliche Folgen geringer
Der Ölpreis ist infolge des Nahostkrieges stark gestiegen.
Geopolitische Risiken erhöhen Cyber- und Marktkorrekturgefahr
Die DNB warnt vor anhaltend hohen Risiken für die niederländische Finanzstabilität.
DNB: Fintech-Lizenzierung halbiert, Fokus auf Partnerschaft
Die DNB hat ihre Lizenzprozesse für Fintech-Unternehmen deutlich beschleunigt und halbiert.
Weitere Themen
Haushalte profitierten von Ölaktien trotz volatiler Märkte
Niederländische Haushalte verzeichneten im ersten Quartal einen starken Wertzuwachs bei Ölaktien.
Sleijpen: Inklusion ist Kultur, keine Politik
DNB-Direktor Olaf Sleijpen betonte die Bedeutung von Vielfalt und Inklusion für die Leistungsfähigkeit von Organisationen.
Niederlande: Geringe Markt-Dynamik hemmt Produktivität
Die DNB analysiert die schwache Produktivitätsentwicklung in den Niederlanden.
Lieferketten-Risiken: Europa anfällig für Schocks
Globale Lieferketten sind eine wachsende Quelle inflationären Drucks und makroökonomischer Volatilität in Europa.
Lieferketten treiben Inflation: DNB fordert EU-Maßnahmen
Störungen globaler Lieferketten erhöhen das Inflationsrisiko in Europa.
Lieferketten-Störungen heizen Inflation an
Die Wirtschaft ist anfällig für globale Lieferketten-Störungen, die Preise und Inflation erhöhen.