Ausgaben des FSB sinken auf 15,2 Millionen Franken
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Ausgaben des FSB sinken auf 15,2 Millionen Franken

Die Betriebsausgaben des Finanzstabilitätsrats sind im Geschäftsjahr 2025/2026 um 2,8 Prozent auf 15,21 Millionen Franken gesunken. Der Prüfbericht von PricewaterhouseCoopers bestätigt die uneingeschränkte Einhaltung der IFRS-Rechnungslegungsstandards.

PwC bestätigt Jahresrechnung ohne Vorbehalt

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat den Jahresabschluss des Finanzstabilitätsrats (FSB) für das am 31. März 2026 beendete Geschäftsjahr uneingeschränkt testiert.

Die Gesamtaufwendungen beliefen sich auf 15,21 Millionen Schweizer Franken, was einem Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber den 15,64 Millionen Franken des Vorjahres entspricht.

Den größten Posten bildeten die Personalausgaben mit 13,81 Millionen Franken, wobei Grundgehälter 11,39 Millionen Franken und Pensionsbeiträge 1,79 Millionen Franken ausmachten.

Die sonstigen Verwaltungskosten lagen bei 1,41 Millionen Franken, einschließlich 641.000 Franken für Dienstreisen sowie 23.000 Franken Revisionshonorar.

Finanziert wurde das Budget primär durch die BIZ mit 14,93 Millionen Franken.

Vereinsstruktur unter dem Dach der BIZ

Der FSB agiert als Schweizer Verein mit Sitz in Basel und hält weder eigene Vermögenswerte noch Verbindlichkeiten.

Das Sekretariat unter Generalsekretär John Schindler und dem unbesoldeten Vorsitzenden Andrew Bailey umfasste zum Stichtag 37,6 Vollzeitstellen.

Alle Verträge laufen über die BIZ oder Entsendungen von Mitgliedern wie IWF und HKMA.

Neben direkten Finanzierungsbeiträgen stellt die BIZ im Rahmen einer bis Januar 2028 vereinbarten Kooperation auch Büros, IT und Tagungsinfrastruktur unentgeltlich bereit.

Ver­wal­tungs­tech­ni­sche Maßarbeit

Der Bericht belegt eine kostendisziplinierte Administration des globalen Gremiums.

Die enge Anbindung an die BIZ verhindert dabei teure bürokratische Doppelstrukturen.

Für die Finanzstabilität ist das Dokument zwar ohne materielle Brisanz, demonstriert aber mustergültige Governance.

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