Banca d'Italia
Italiens Defizit steigt laut Haushaltsplan 2027 auf 3,4 Prozent
Italiens Haushaltsplan sieht für 2027 ein Defizit von 3,4 Prozent des BIP vor, nach 2,9 Prozent 2026.
Im Fokus
Italiens Zentralbank öffnet 13 Gebäude zum Kulturfestival
Die Banca d’Italia beteiligt sich vom 16. bis 24. Oktober 2026 am nationalen Festival „è cultura!“ von ABI und ACRI.
STEM-Qualifikation geht mit höheren Milano-Hub-Bewertungen einher
STEM-Qualifikation und Berufserfahrung gehen bei Milano Hub mit höheren Projektbewertungen einher.
Aktuelles
Notenbanken debattieren Rüstung, Rohstoffe und Geldpolitik
In Rom versammeln sich Ökonomen am 8. und 9. Oktober 2026 zur zweiten Konferenz für angewandte Makroökonomie.
Kampagne wappnet Bankkunden gegen KI-gestützten Betrug
Am 9. Oktober 2026 starteten CERTFin, die Banca d'Italia und der Bankenverband ABI die Neuauflage der Kampagne „I Navigati“.
Inflation steigt auf 4,1 Prozent bei 0,2 Prozent BIP-Plus
Die italienische Teuerungsrate stieg im September 2026 vorläufig auf 4,1 Prozent, während das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent zulegte.
Weitere Themen
DeepSeek traf Chips, Kimi K3 trifft Chinas KI-Labore
Banca-d'Italia-Ökonom Marco Taboga vergleicht die Marktreaktionen auf DeepSeek R1 vom Januar 2025 und Kimi K3 vom Juli 2026.
Tokenisierte Einlagen und EMTs sind ökonomisch gleichwertig
Laut einer Analyse der Banca d'Italia von Giuseppe Ferrero und Federico Guerra bestimmen nicht Netzwerke, sondern Inhabereigenschaften das Systemrisiko digitaler Gelder.
Private Equity in Italien steigt auf 8 Milliarden Euro
Die Investitionen in italienisches Private Equity und Venture Capital haben sich zwischen 2015 und 2025 auf 8 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.
Europäische Pensionsfonds stoßen US-Aktien nach Hurrikans ab
Italienische und niederländische Großanleger stoßen US-Aktien nach Hurrikans gezielt ab.
Vergabeklagen verdoppeln die Vergabezeit auf 240 Tage
Verwaltungsstreitigkeiten verlängern die Vergabe italienischer öffentlicher Aufträge um über 35 Prozent und verzögern Baustarts.
Extremrisiken erklären 43 Prozent der Dollar-Bewegungen seit 2025
Laut einer Studie der Banca d’Italia erklärt die Bepreisung extremer Verlustrisiken seit Anfang 2025 rund 43 Prozent der täglichen Kursschwankungen des US-Dollars zum Euro.