China und Katar verlängern Swapabkommen für lokale Währungen
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China und Katar verlängern Swapabkommen für lokale Währungen

Pan Gongsheng, Gouverneur der chinesischen Zentralbank, und sein katarischer Amtskollege verlängerten am Rande des vierten China-GCC-Zentralbanktreffens am 14. Oktober 2026 in Bangkok ihr bilaterales Swapabkommen für lokale Währungen.

Mehr Verbindungen zwischen den Finanzmärkten

Die Chinesische Volksbank (PBoC) und die Zentralbanken des Golfkooperationsrats (GCC) wollen ihre Zusammenarbeit bei lokalen Währungen und grenzüberschreitenden Zahlungen ausbauen.

Beim vierten Treffen ihrer Gouverneure standen zudem Investitionen und eine engere Kooperation im Mittelpunkt.

Die Teilnehmer vereinbarten, gegenseitige Investitionen auszuweiten und die Finanzmarktinfrastrukturen stärker zu vernetzen.

Auch den Austausch und die Koordinierung in internationalen Wirtschafts- und Finanzfragen wollen sie verstärken.

Am Rande verlängerten Pan Gongsheng und sein katarischer Amtskollege das bilaterale Swapabkommen.

PBoC-Vizegouverneur Xuan Changneng nahm ebenfalls an den Treffen teil.

Bilaterale Gespräche mit drei Golfstaaten

Pan traf separat Khaled Mohamed Balama, Zentralbankgouverneur der Vereinigten Arabischen Emirate, und Sheikh Bandar bin Mohammed bin Saoud Al-Thani, Zentralbankgouverneur Katars.

Weitere Gesprächspartner waren Omans Finanzminister Sultan bin Salem Al Habsi und Zentralbankgouverneur Ahmed Al Musalmi.

Sie erörterten die bilaterale Finanzkooperation und weitere gemeinsame Interessen.

Die Gouverneure verwiesen auf enge Wirtschafts-, Handels- und Finanzbeziehungen sowie die wachsende Bedeutung der Kooperation im komplexen globalen Umfeld.

Swapverlängerung bleibt ohne Zahlen

Die Verlängerung des Swapabkommens ergänzt die angekündigte engere Zusammenarbeit bei lokalen Währungen.

Die Mitteilung nennt weder Volumen noch Laufzeit des Abkommens.

Für Zahlungen, Investitionen und Infrastruktur nennt sie Ziele, aber keine Umsetzungstermine.

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