China und Oman vereinbaren Währungsswap über 30 Milliarden Renminbi
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China und Oman vereinbaren Währungsswap über 30 Milliarden Renminbi

Die Chinesische Volksbank (PBOC) und die Zentralbank von Oman vereinbaren einen Währungsswap über 30 Milliarden Renminbi beziehungsweise 1,5 Milliarden omanische Rial mit fünfjähriger Laufzeit. Zudem wollen sie bei digitalen Zahlungen enger zusammenarbeiten.

Zwei Währungen, fünf Jahre Laufzeit

PBOC-Gouverneur Pan Gongsheng und Ahmed Al-Muslimi, Gouverneur der Zentralbank von Oman, unterzeichneten am 2. November 2026 ein bilaterales Währungsswapabkommen.

Es umfasst 30 Milliarden Renminbi beziehungsweise 1,5 Milliarden omanische Rial und gilt für fünf Jahre.

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Staatsoberhäupter beider Länder statt.

Zusätzlich schlossen die Gouverneure eine Absichtserklärung zur verstärkten Zusammenarbeit bei digitalen Zahlungen und digitalen Zentralbankwährungen.

Damit umfassen die unterzeichneten Dokumente sowohl den Austausch der beiden Landeswährungen als auch die Zusammenarbeit im digitalen Zahlungsverkehr.

Zahlungsverkehr verbindet die Vereinbarungen

Pan und Al-Muslimi tauschten sich bei ihrem Treffen über die bilaterale Wirtschafts- und Finanzkooperation aus.

Nach Angaben der PBOC sollen die beiden Dokumente die Zusammenarbeit in Währungs- und Finanzfragen vertiefen, grenzüberschreitende digitale Zahlungen erleichtern und die Stabilität der Finanzmärkte wahren.

Die Mitteilung nennt für die digitale Zusammenarbeit weder einen Umsetzungszeitplan noch technische Vorgaben; sie beschreibt die vereinbarten Ziele.

Volumen fest, Umsetzung offen

Beim Währungsswap stehen Volumen und Laufzeit fest.

Für die digitale Zusammenarbeit nennt die Mitteilung dagegen nur den Rahmen einer Absichtserklärung.

Konkrete Änderungen für grenzüberschreitende Zahlungen lassen sich daraus noch nicht ablesen.

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