Refinanzierung für Aktienrückkäufe sinkt auf 1,0 Prozent
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Refinanzierung für Aktienrückkäufe sinkt auf 1,0 Prozent

Die Chinesische Volksbank (PBOC) senkt den Refinanzierungszins für Aktienrückkäufe und Beteiligungsaufstockungen ab 4. November 2026 um 25 Basispunkte auf 1,0 Prozent. Banken beantragten Kreditkontingente von mehr als 200 Mrd. Yuan.

26 Banken erhalten günstigere Refinanzierung

Ab dem 4. November 2026 sinkt der Zins der Zentralbankfazilität für Aktienrückkäufe und Beteiligungsaufstockungen um 25 Basispunkte auf 1,0 Prozent.

Zugang haben 21 landesweit tätige Banken und fünf systemrelevante städtische Geschäftsbanken.

Die Zentralbank stellt 100 Prozent der Finanzierung bereit.

Die Laufzeit beträgt ein Jahr; Banken können die Refinanzierung bei Bedarf verlängern.

Bei ihren Krediten dürfen sie einen angemessenen Aufschlag auf den Zentralbankzins erheben und Laufzeiten sowie Kreditzinsen entsprechend festlegen.

Die PBOC fordert eine beschleunigte Kreditauszahlung, damit börsennotierte Unternehmen und Großaktionäre ihre Möglichkeiten zur Steuerung des Marktwerts verbessern.

Kreditkontingente nach Bedarf

Mit der verstärkten Umsetzung der Fazilität will die PBOC einen stabilen Kapitalmarkt unterstützen.

Nach dem Symposium zur Fazilität am 2. November 2026 beantragten Banken bei der Zentralbank Refinanzierungskontingente von insgesamt mehr als 200 Mrd. Yuan.

Die PBOC kündigt ausreichende Kontingente an und will den Refinanzierungsbedarf der Banken weiterhin vollständig decken.

Diese sollen aktiv auf den Finanzierungsbedarf börsennotierter Unternehmen und ihrer Großaktionäre reagieren.

Finanzierung bis zum Endkunden

Die Zinssenkung verbilligt zunächst die Refinanzierung der teilnehmenden Banken.

Die Konditionen für Unternehmen und Großaktionäre legen die Banken mit einem angemessenen Aufschlag selbst fest.

Die PBOC verbindet günstigere Mittel mit dem Auftrag zur raschen Auszahlung.

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