Bargeldzugang: Konsultation verlängert, RBNZ liefert Details
Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) verlängert die Konsultation zum Bargeldzugang bis zum 31. Juli 2026. Innerhalb von zwei Wochen sollen weitere Informationen zur rechtlichen Grundlage veröffentlicht werden.
Fristverlängerung und rechtliche Klärung
Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) hat die Konsultation 'Keeping Cash Local' aufgrund des großen Interesses und über 4000 eingegangenen Rückmeldungen bis zum 31. Juli 2026 verlängert.
Diese Verlängerung soll sowohl der Öffentlichkeit als auch der Industrie mehr Zeit für ihre Stellungnahmen geben und der RBNZ ermöglichen, zusätzliche Materialien bereitzustellen.
Karen Silk von der RBNZ kündigte an, dass innerhalb von zwei Wochen weitere Informationen zur rechtlichen Grundlage des Konsultationsvorschlags veröffentlicht werden.
Dies soll den Teilnehmern helfen, ihr Feedback fundierter zu gestalten.
Gleichzeitig werden in diesem Zeitraum auch Antworten auf Anfragen gemäß dem Official Information Act abgeschlossen.
Mindeststandards und freiwillige Lösungen
Die RBNZ ist für die Sicherstellung der Bargeldversorgung der Öffentlichkeit verantwortlich.
Karen Silk betonte, dass noch keine Entscheidungen zu den Vorschlägen getroffen wurden.
Die Zentralbank sucht ein breites Spektrum an Meinungen zu Mindestdienstleistungen wie dem kostenlosen Abheben, Einzahlen und Tauschen von Bargeld in jedem Bezirk Neuseelands.
'Unser bevorzugter Ansatz ist die Zusammenarbeit mit Banken, um den Zugang zu Bargelddienstleistungen auf freiwilliger Basis zu verbessern,' sagte Silk.
Ab Mai werden zudem alternative Formate des Konsultationsdokuments, darunter in NZSL, Braille und Leichter Sprache, zur Verfügung gestellt, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme zu ermöglichen.