EZB-Studie: Geld- und Makroprudenzpolitik spaltet Investmentfonds-Markt
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht die Wechselwirkung von Geld- und makroprudenzieller Politik auf Investmentfonds im Euroraum.
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Ein aktuelles Working Paper der EZB von Angelis Alexiou, Pereira und Rodrigues-Gomes analysiert die Wiederverwendung von Sicherheiten im europäischen Repo-Markt.
Ein aktuelles Working Paper der EZB präsentiert einen maschinellen Lernansatz zur Echtzeit-Identifizierung von Wendepunkten in den Geldmengen M1 und M3.
Ein neues Working Paper der EZB von Ongena, Osberghaus und Schepens widerlegt die gängige Annahme, dass Kredit-Syndizierung ein Reifeprozess für renommierte Kreditnehmer ist.
Ein aktuelles Working Paper der EZB-Ökonomen Ferrando, Lamboglia und Offner beleuchtet die Übertragung der Geldpolitik auf Unternehmensinvestitionen.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht die Wechselwirkung von Geld- und makroprudenzieller Politik auf Investmentfonds im Euroraum.
Ein neues EZB-Arbeitspapier entwickelt eine innovative Methodik zur detaillierteren Analyse von Inter-Country Input-Output (ICIO)-Tabellen, um die Auswirkungen von Handelsbarrieren auf Produkte der grünen Transformation präzise zu erfassen.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht den Beitrag diskretionärer Fiskalpolitik zur Inflation im Euroraum nach der Pandemie.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht die Reaktion des Arbeitsangebots auf unerwartete Geldzuflüsse (Windfall-Gains) mittels eines groß angelegten Umfrageexperiments im Euroraum.
Ein aktueller Artikel der EZB erweitert den EU-weiten Stresstest 2025 um eine systemweite Perspektive, die Ansteckungsrisiken zwischen Banken, Investmentfonds und Versicherungen erfasst.
Ein Artikel der EZB im Macroprudential Bulletin 32 vom November 2025 analysiert die Auswirkungen von Klima-Risiken auf die Widerstandsfähigkeit von Banken im Rahmen des EU-weiten Stresstests 2025.
Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt ein umfassendes Framework zur Bewertung von Schweregrad und Plausibilität adverser Szenarien in EU-weiten Stresstests vor.