Internationale Makroökonomie-Konferenz in Rom 2026
Die Banca d'Italia, die Bank of Canada und die BI Norwegian Business School veranstalten gemeinsam eine Konferenz zur angewandten Makroökonomie in Rom. Führende Akademiker und Zentralbankforscher diskutieren am 8. und 9. Oktober 2026 zentrale Herausforderungen und politische Antworten.
Globale Herausforderungen im Fokus
Die zweite Konferenz zur angewandten Makroökonomie, ausgerichtet von der Banca d'Italia, der Bank of Canada und der BI Norwegian Business School, bringt führende Akademiker, Zentralbankforscher und politische Entscheidungsträger zusammen.
Im Mittelpunkt stehen innovative Forschungsarbeiten zu den wichtigsten makroökonomischen Herausforderungen und politischen Reaktionen in einer vernetzten Welt.
Besondere Schwerpunkte liegen auf globalen Rohstoffmärkten, der Geldpolitik, internationalen Spillover-Effekten, fiskalischer Nachhaltigkeit und makrofinanzieller Stabilität.
Auch die wirtschaftlichen Implikationen von Militärausgaben, geopolitischer Fragmentierung sowie technologischem Wandel, digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz werden beleuchtet.
Christiane Baumeister von der University of Notre Dame und Francesco Zanetti von der University of Oxford werden als Hauptredner auftreten.
Forschung trifft Politik
Die gemeinsame Initiative der drei Institutionen zielt darauf ab, den Dialog zwischen akademischer Forschung und der Praxis der Zentralbankpolitik zu fördern.
Durch die Zusammenführung unterschiedlicher Perspektiven sollen neue Erkenntnisse gewonnen werden, die für die Gestaltung effektiver makroökonomischer Strategien unerlässlich sind.
Die Konferenz bietet eine Plattform für den Austausch über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Relevanz für die Bewältigung komplexer wirtschaftlicher Fragen.
Die Organisatoren Hilde C. Bjørnland, Reinhard Ellwanger, Fabrizio Ferriani, Andrea Gazzani und Francesco Ravazzolo unterstreichen die Bedeutung dieser Zusammenarbeit.
Wichtiger Impuls für die Forschung
Diese Konferenz ist ein entscheidender Schritt, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Zentralbanken zu intensivieren.
Sie bietet eine Plattform für die dringend benötigte Diskussion über globale makroökonomische Herausforderungen.
Solche Initiativen sind unerlässlich, um fundierte politische Entscheidungen in einer sich schnell verändernden Welt zu ermöglichen.