Faktoren der Konvergenz in Entwicklungsländern
Makroökonomische Modelle prognostizieren die Konvergenz ärmerer Länder zu reicheren, wobei neuere Daten dies insbesondere im verarbeitenden Gewerbe bestätigen.
Das BIS-Papier entwickelt ein einheitliches Rahmenwerk zur Messung von Handelsfriktionen in britischen Staats- und Unternehmensanleihemärkten.
Die BIS-Analyse beleuchtet die makroökonomischen Auswirkungen von Zöllen und politischer Unsicherheit.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) stellt einen neuen Ansatz zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) bei Kryptoassets vor.
Die BIS-Umfrage 2024 zeigt eine anhaltend starke Beteiligung der Zentralbanken an digitalen Währungen (CBDCs).
Makroökonomische Modelle prognostizieren die Konvergenz ärmerer Länder zu reicheren, wobei neuere Daten dies insbesondere im verarbeitenden Gewerbe bestätigen.
Die Tokenisierung, die Nutzung von DLT zur digitalen Darstellung von Vermögenswerten, ist noch klein, wächst aber mit potenziellen Vorteilen wie Effizienz und Transparenz.
Das Papier schätzt zwei Arten des neutralen Realzinses (r*) für China, Japan, Korea und die USA: einen für den Geschäftszyklus und einen für den Finanzzyklus.
Die Studie der BIS analysiert detailliert, wie sich die quantitativen Lockerungs- (QE) und Straffungspolitiken (QT) der Federal Reserve auf die Finanzierung und realwirtschaftlichen Ergebnisse von Unternehmen auswirken.
Die BIS-Studie führt die "Regulatory Risk Tolerance" (RRT) als neue Kennzahl für das Kapitalmanagement von Banken ein.
Ein neues Forschungspapier der BIS untersucht das paradoxe Phänomen, dass Realzinsen unmittelbar fallen können, obwohl eine Zentralbank die Leitzinsen anhebt.
Afrikanische Länder stehen nach globalen Schocks wie Covid und Ukrainekrieg vor hohen Inflationsraten und steigenden Staatsschulden.