Finanzkonferenz verbindet digitalen Euro, KI und Anlegerschutz
Die Irische Zentralbank stellt bei ihrer fünften Finanzsystemkonferenz Europas Wettbewerbsfähigkeit, den digitalen Euro und künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt. Das Programm verbindet Finanzmarktintegration mit Verbraucherfragen.
Europa zwischen Geopolitik und Integration
Gabriel Makhlouf eröffnet die Konferenz um 09:15 Uhr und schließt sie um 15:45 Uhr.
Um 09:30 Uhr spricht Boris Vujčić, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB); um 09:45 Uhr diskutiert er mit Makhlouf und Vasileios Madouros.
Auf Frank Feighans Rede um 10:15 Uhr folgt um 10:30 Uhr eine Pause.
Das Panel um 11:00 Uhr leitet Madouros mit Petya Koeva Brooks vom Internationalen Währungsfonds (IWF), Signe Krostrup von der dänischen Zentralbank und Danny McCoy vom Unternehmensverband Ibec.
Um 11:45 Uhr spricht EU-Kommissarin Maria Luís Albuquerque über stärker integrierte Finanzdienstleistungen als Grundlage europäischer Wettbewerbsfähigkeit.
Um 12:00 Uhr folgt ihr Gespräch mit Mary-Elizabeth McMunn, der für Finanzregulierung zuständigen Vizegouverneurin.
Digitales Geld trifft private Ersparnisse
Um 12:30 Uhr leitet Anne Marie McKiernan das Panel zum digitalen Euro als vertrauenswürdigem öffentlichem Digitalgeld.
Es diskutieren Petia Niederländer, Avril O'Hehir, Agustín Reyna und Evelien Witlox aus Zentralbanken, Handel und Verbraucherschutz.
Nach dem Mittagessen um 13:30 Uhr folgt um 14:15 Uhr der Weg vom Sparen zum Investieren in einer digitalen Welt.
Simon Sloan moderiert; Declan Bolger, Colleen Dube, David Malone und Aidan Murphy vertreten Finanzwirtschaft, Erwachsenenbildung, Kreditgenossenschaften und Finanzministerium.
KI steht zur Diskussion
Um 15:00 Uhr moderiert Colm Kincaid das KI-Panel zu Finanzdiensten und Verbrauchern.
Jessica Rusu führt ein; Tom Duff Gordon, Jacky Fox und Adrian Whelan diskutieren mit.
Das Programm stellt damit Anwendungen und Verbraucherfragen nebeneinander, enthält aber keine Beschlüsse oder Aussagen der Teilnehmenden zu konkreten Risiken.