Zahlungslimit für Unternehmen soll auf 30 Mio. Rubel steigen
CBR News

Zahlungslimit für Unternehmen soll auf 30 Mio. Rubel steigen

Die Bank von Russland will das Limit für Unternehmenszahlungen im Schnellzahlungssystem auf 30 Mio. Rubel je Zahlung erhöhen. Der Verordnungsentwurf steht zur öffentlichen Konsultation; Rückmeldungen sind bis 12. November 2026 möglich.

30 Millionen je Zahlung

Die Bank von Russland schlägt vor, die Obergrenze für Überweisungen von Unternehmen über das Schnellzahlungssystem auf 30 Mio. Rubel je Zahlung zu erhöhen.

Dazu hat sie einen Verordnungsentwurf zur öffentlichen Konsultation vorgelegt.

Das neue Limit soll sowohl für Zahlungen zwischen juristischen Personen als auch für Überweisungen an das Haushaltssystem der Russischen Föderation gelten.

Bei diesen Haushaltszahlungen erfasst der Vorschlag Überweisungen natürlicher und juristischer Personen.

Die höhere Grenze bezieht sich auf die einzelne Zahlung.

Marktteilnehmer können zu der vorgeschlagenen Änderung bis zum 12. November 2026 Stellung nehmen.

Gelder sollen schneller fließen

Mit der höheren Zahlungsgrenze will die Bank von Russland Unternehmen ermöglichen, ihre betrieblichen Abläufe effizienter zu gestalten und den Umlauf ihrer Gelder zu beschleunigen.

Zugleich sollen Zahlungen an das Haushaltssystem bequemer und schneller werden.

Als Begünstigte nennt die Zentralbank Privatpersonen, Unternehmen und das föderale Schatzamt.

Der Vorschlag verbindet damit den Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen mit Überweisungen an öffentliche Haushalte.

Entwurf statt geltender Grenze

Die 30-Millionen-Grenze ist Gegenstand einer Konsultation, noch keine geltende Regelung.

Der Vorschlag betrifft Unternehmenszahlungen und Überweisungen an öffentliche Haushalte.

Einen Termin für das Inkrafttreten nennt die Mitteilung nicht.

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