Zweiter Platz im Ranking der besten Arbeitgeber Prags
Die Tschechische Nationalbank belegt beim Wettbewerb „Arbeitgeber des Jahres 2026“ den zweiten Platz in der Kategorie bis 5.000 Beschäftigte in Prag. Die Auszeichnung basiert auf der Saratoga-Methodik von PricewaterhouseCoopers.
Silberrang für die Notenbank
Die Tschechische Nationalbank (CNB) erreichte beim Wettbewerb „Pluxee Arbeitgeber des Jahres 2026“ in Prag den zweiten Rang unter Organisationen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern.
Damit platzierte sich die Zentralbank das zweite Jahr in Folge an der Spitze des regionalen Rankings.
Miroslav Řehák, Leiter der Personalabteilung der CNB, erklärte dazu: „Die Auszeichnung belegt, dass auch im hochspezialisierten Umfeld des Zentralbankwesens langfristig ein Arbeitsplatz geschaffen werden kann, an dem Menschen beruflich wachsen und innovative Lösungen suchen können.“
Die Bewertung stützt sich auf die international anerkannte Saratoga-Methodik von PricewaterhouseCoopers, welche Investitionen in Personalentwicklung und Arbeitsplatzstabilität analysiert.
Künstliche Intelligenz und flexible Arbeitsmodelle
Zur Personalstrategie der Notenbank gehören flexible Arbeitsmodelle, fünf Wochen Jahresurlaub, Zuschüsse zur Altersvorsorge sowie das sogenannte Cafeteria-Vergütungssystem.
Ergänzt wird das Paket durch Weiterbildungsangebote im In- und Ausland sowie interne Sport- und Kulturprogramme.
Über das Innovationszentrum „CNB Lab“ integriert die Bank zudem verstärkt moderne Technologien und künstliche Intelligenz in ihre Abläufe.
Dies soll Routineaufgaben vereinfachen und Freiräume für anspruchsvolle analytische Tätigkeiten schaffen.
Imagepflege im Talentwettbewerb
Zentralbanken stehen im direkten Wettbewerb mit der Privatwirtschaft um gefragte Technologie- und Finanzexperten.
Der zweite Platz belegt erfolgreiches Employer Branding durch moderne Arbeitsmodelle.
Dennoch haben solche Auszeichnungen vor allem PR-Charakter für die Rekrutierung.