DNB-Geldautomaten verbessern Bargeldzugang auf Saba und Sint Eustatius
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DNB-Geldautomaten verbessern Bargeldzugang auf Saba und Sint Eustatius

Die ersten Geldautomaten der De Nederlandsche Bank (DNB) wurden diese Woche auf Saba und Sint Eustatius in Betrieb genommen. Sie erleichtern Bewohnern, Geschäftsleuten und Besuchern den Zugang zu Bargeld.

Bargeldversorgung auf den Inseln gestärkt

Die De Nederlandsche Bank (DNB) hat in Zusammenarbeit mit den öffentlichen Körperschaften Saba und Sint Eustatius sowie dem Geldautomatenanbieter Brink's neue Geldautomaten auf den karibischen Inseln in Betrieb genommen.

Dies ist eine Reaktion auf die weite Verbreitung von Bargeld auf den Inseln und dient der Erweiterung der Dienstleistungen der DNB in der Karibik der Niederlande.

Die offiziellen Eröffnungen fanden diese Woche statt: Auf Saba tätigte Gouverneur Jonathan Johnson am Montag, den 29. Juni, die erste Abhebung in Anwesenheit von Inge van Dijk, DNB-Direktorin für Zahlungsverkehr und Bargeld.

Am Donnerstag, den 2. Juli, eröffneten Gouverneurin Alida Francis und Inge van Dijk die Automaten auf Sint Eustatius.

Die neuen Automaten sollen die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von Bargeld erheblich verbessern.

US-Dollar-Ausgabe ergänzt bestehende Infrastruktur

Die neuen Geldautomaten geben ausschließlich US-Dollar-Scheine aus, da der US-Dollar die lokale Währung auf Saba und Sint Eustatius ist.

Diese vier zusätzlichen Automaten – zwei auf jeder Insel – ergänzen die bereits bestehenden zwei Geldautomaten von Geschäftsbanken.

Damit wird die gesamte Bargeldversorgung auf den Inseln deutlich erweitert.

Die DNB unterstreicht mit diesem Schritt ihr Engagement, die Bargeldversorgung in der Karibik der Niederlande nachhaltig zu sichern und zu optimieren, um den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung und der Besucher gerecht zu werden.

Kleiner Schritt, große Wirkung

Die Initiative der DNB mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken, ist für die Bewohner der Inseln jedoch von erheblicher praktischer Bedeutung.

Sie schließt eine Lücke in der Grundversorgung und stärkt die finanzielle Inklusion in abgelegenen Regionen.

Damit demonstriert die Zentralbank ihre Rolle als Garant für grundlegende Finanzdienstleistungen über das Kernland hinaus.