Bankenkrisen treffen Arme härter, Reiche profitieren teilweise
Eine aktuelle Analyse der EZB zeigt, dass die Belastung durch Verluste im Bankensektor ungleich auf Haushalte verteilt ist.
Paper
Ein FEDS-Papier untersucht den Einfluss der Abwicklungsgeschwindigkeit in Zahlungsnetzwerken auf die Finanzstabilität.
Ein aktuelles FEDS-Papier analysiert die IPO-Entscheidungen privater US-Firmen und deren Auswirkungen auf den Kapitalzugang.
Eine aktuelle FEDS-Studie beleuchtet Cyber-Schwachstellen bei den 100 größten US-Banken und Nichtbanken-Finanzinstituten (NBFIs) sowie deren Drittanbietern.
Eine EZB-Analyse zeigt, dass Energiepreisschocks, wie die ab Mitte 2021, die Wirtschaft stets rezessiv beeinflussen.
Eine aktuelle Analyse der EZB zeigt, dass die Belastung durch Verluste im Bankensektor ungleich auf Haushalte verteilt ist.
Negative Wirtschaftsschocks können Investorenpessimismus über Banken auslösen, der makroökonomische Effekte verstärkt.
Eine neue EZB-Studie beleuchtet die „Doom Loop“ zwischen Staaten und Banken, die durch steigende Staatsschulden wieder in den Fokus rückt.
Eine ECB-Studie beleuchtet die unbeabsichtigten Folgen strengerer Hypothekenkredite.
Eine EZB-Studie analysiert die Auswirkungen von Störungen bei ausländischen kritischen Inputs (FCIs) aus China und China-nahen Ländern auf die Wertschöpfung in fünf EU-Ländern (Belgien, Spanien, Frankreich, Italien, Slowenien).
Eine EZB-Studie zeigt, dass geldpolitische Schocks Beschäftigung und Löhne je nach Firma unterschiedlich beeinflussen.
Eine aktuelle EZB-Studie zeigt, dass die Geldpolitik bei hoher Inflation anders agieren sollte als in normalen Zeiten.