BIS: Globale Firmen sichern Fremdwährungsschulden oft ab, doch Risiken lauern
Eine BIS-Forschungsarbeit vom 18. November 2025 analysiert die Fremdwährungsverschuldung grosser Unternehmen weltweit und deren Absicherungsstrategien.
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Ein Papier der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) vom 6. November 2025 beleuchtet die Notwendigkeit von Verlustabsorptionskapazität (LAC) zur Abwicklung systemrelevanter Banken, die nicht zu den global systemrelevanten Instituten (G-SIBs) gehören.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) analysiert den zunehmenden Wettbewerb im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs.
Ein Working Paper der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) analysiert mittels eines Discrete Choice Experiments die Präferenzen österreichischer Konsumenten für einen digitalen Euro.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) präsentiert in einem neuen Papier einen Rahmen für die technologische Kapazitätsentwicklung von Finanzaufsichtsbehörden.
Eine BIS-Forschungsarbeit vom 18. November 2025 analysiert die Fremdwährungsverschuldung grosser Unternehmen weltweit und deren Absicherungsstrategien.
Eine neue BIS-Studie enthüllt, dass die Lebenserfahrung von Zentralbankern, insbesondere ihre persönlichen Begegnungen mit Inflation seit dem Erwachsenenalter, monetäre Entscheidungen maßgeblich beeinflusst.
Eine Studie der BIZ, basierend auf italienischen Unternehmensdaten, beleuchtet, wie Firmen auf Inputpreisschocks reagieren.
Ein im November 2025 veröffentlichtes Papier der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) beleuchtet die komplexen Implikationen digitaler Zahlungsledger, insbesondere im Hinblick auf Big Techs, Kreditvergabe und Datenschutz.
Ein BIS-Papier analysiert die Effektivität und Kosten verschiedener Ansätze zur Bewältigung von Liquiditätskrisen im Bankensektor.
Ein Staff Working Paper der Bank of England von Maximilian Huppertz beleuchtet erstmals die Auswirkungen des Klimawandels auf bilaterale Handelskosten.
Ein neues Staff Working Paper der Bank of England (BOE) von Chavaz, Elliott und Monroe untersucht, wie die Bereitstellung öffentlicher Liquidität durch Zentralbanken die Kreditmärkte beeinflusst.