Ansteckungsrisiken verstärken Stresstest-Verluste
Ein aktueller Artikel der EZB erweitert den EU-weiten Stresstest 2025 um eine systemweite Perspektive, die Ansteckungsrisiken zwischen Banken, Investmentfonds und Versicherungen erfasst.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht den Beitrag diskretionärer Fiskalpolitik zur Inflation im Euroraum nach der Pandemie.
Ein neues EZB-Arbeitspapier entwickelt eine innovative Methodik zur detaillierteren Analyse von Inter-Country Input-Output (ICIO)-Tabellen, um die Auswirkungen von Handelsbarrieren auf Produkte der grünen Transformation präzise zu erfassen.
Ein aktuelles Working Paper der EZB-Ökonomen Ferrando, Lamboglia und Offner beleuchtet die Übertragung der Geldpolitik auf Unternehmensinvestitionen.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht die Wechselwirkung von Geld- und makroprudenzieller Politik auf Investmentfonds im Euroraum.
Ein aktueller Artikel der EZB erweitert den EU-weiten Stresstest 2025 um eine systemweite Perspektive, die Ansteckungsrisiken zwischen Banken, Investmentfonds und Versicherungen erfasst.
Ein Artikel der EZB im Macroprudential Bulletin 32 vom November 2025 analysiert die Auswirkungen von Klima-Risiken auf die Widerstandsfähigkeit von Banken im Rahmen des EU-weiten Stresstests 2025.
Ein aktuelles Working Paper der EZB untersucht die Reaktion des Arbeitsangebots auf unerwartete Geldzuflüsse (Windfall-Gains) mittels eines groß angelegten Umfrageexperiments im Euroraum.
Ein aktueller Beitrag der Europäischen Zentralbank im Rahmen des Finanzstabilitätsberichts vom November 2025 beleuchtet die systemischen Risiken aus Verflechtungen zwischen Euro-Banken und dem Nichtbanken-Finanzsektor (NBFI).
Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt ein umfassendes Framework zur Bewertung von Schweregrad und Plausibilität adverser Szenarien in EU-weiten Stresstests vor.
Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt in ihrer jüngsten Finanzstabilitätsprüfung vom November 2025 vor anhaltend hohen Risiken für die Finanzstabilität im Euroraum.
Ein neues Working Paper der EZB-Autoren Altavilla, Gürkaynak, Kind und Laeven zeigt, dass Reden von EZB-Direktoriumsmitgliedern eine entscheidende, bisher unterschätzte Rolle bei der Transmission der Geldpolitik im Euroraum spielen.