FED-Studie: Diversität schützt Städte vor Schocks
Wirtschaftliche Diversität wirkt für Städte wie eine Versicherung gegen negative Schocks.
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) nimmt die Post-GFC-Reformen im Verbriefungsmarkt kritisch unter die Lupe.
Nationale Energiepreisdeckel in der Eurozone während der Krise 2022 waren eine kostspielige Marktverzerrung mit erheblichen negativen Spillovers.
Das Privileg des US-Dollars und das der US-Staatsanleihen haben sich entkoppelt – eine überraschende Erkenntnis aus einem neuen FED-Papier.
Zentralbanken bestehen auf Solvenz als Bedingung für Notfall-Liquiditätshilfen (ELS), doch die Definition bleibt eine Gratwanderung.
Wirtschaftliche Diversität wirkt für Städte wie eine Versicherung gegen negative Schocks.
Künstliche Intelligenz könnte die Finanzmärkte stabiler machen, birgt aber neue Risiken: Eine FEDS-Studie zeigt, dass KI-Agenten rationalere Anlageentscheidungen treffen als Menschen und sich weniger von "Animal Spirits" anstecken lassen.
In Rezessionen steigt die Inflation für Geringverdiener überproportional.
Banken steigern ihre KI-Patentrate von 2000 bis 2020 am stärksten, übertreffen damit sogar nicht-finanzielle Unternehmen im Wachstum.
Firmen passen ihre Investitionshürden nur träge an steigende Zinsen an, was die geldpolitische Transmission dämpft.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) präsentiert ein neuartiges probabilistisches Modell, das die Lücke zwischen schnell verfügbaren Angebotsmieten und den langsamer reagierenden Bestandsmieten schließt.
Steigende Energiepreise, insbesondere jene mit hohem CO2-Fußabdruck, sind ein Inflationsmotor, der Notenbanken vor ein komplexes Dilemma stellt.